Dienstag, 17. Juli 2018

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 präsentiert:






Fünf Köpfe, ein Herz und eine Seele

Positiv verrückte, künstlerisch gewollt wahnsinnige und kalkuliert ausflippende Kapellen gibt es zahllose im harten Bereich. Doch eher wenige der ganzen schockwilligen Krawallmacher legen bei aller inszenierten Wildheit und wütend zur Schau gestellten Rebellion auch ehrlichen Wert auf real-thematische Tiefe.
Und genau in letzterer Sparte verwirklichen sich fünf verbündete Individualisten aus Dormagen bei Köln/Düsseldorf.



GHOST BASTERDS - der Bandname ist Programm!
Während der so genannte ‚Gesellschaftliche Mainstream‘ auf der ganzen Welt überwiegend längst zu einem seelenlosen Gespenst mutiert ist, sterben beherzte Rabauken nämlich nicht aus, die den Verblendeten und Verwirrten meinungsmutig entgegen treten.
Direkte Kante ist hier also angesagt.


Der vital-brachiale GROOVE METAL des flüssig zockenden Fünfers schrubbt mit harten Ellenbogen-Riffs ins Gehör, unterlegt von treibenden Melodien, die als flotte Rutschbahn dienen.

Vokalist Erik Krüger bringt sich mit aggressiv-scharfen Shouts und überraschendem Clean-Gesang in den Vordergrund, wobei er gleichsam mit Stimmvolumen und Variantenklarheit überzeugen kann.


Auch das Bühnenbild des auffällig geschminkten, sinnbildlich schwarz sehenden und sich selbst zur Weißglut treibenden Trupps erzeugt eine ganz spezielle, einzigartige Stimmung.

Ob englische oder deutsche Texte, die Hauptsache ist dem Fünferpack, dass es lyrisch so richtig kesselt.
So war es auch keine Frage von langer Zeit, bis Stilfindung und textliche Ausrichtung bei GHOST BASTERDS glasklar fokussiert waren.

Am 20. März 2018 präsentierten die lautstarken Quertreiber ihre Single mit dem massenmedial treffenden Titel "Sell Yourself", zu der auch ein Musikvideo produziert wurde:





Das Video zu "Sell Yourself" wurde mit Vito Image an vier Drehtagen und vier Drehorten produziert. Im Lied geht es darum, wie ein gierig berechnender Plattenboss seine Künstler nur ausnutzt, mit fiesen Knebelverträgen bindet, sie anschließend kaltherzig fallen lässt und am Ende der einzige Beteiligte ist, ist der wirklich abkassiert.
"Genaues Hingucken ist angesagt", lässt die Bande dazu keck verlauten, und fügt noch die Frage an: "Ist da etwa ein bekanntes Jurymitglied einer Castingshow zu sehen?"


Am 21. Mai 2018 ließen GHOST BASTERDS ihre 2. Single "Wahrheit oder Pflicht" im Rahmen ihrer Until You Bleed Tour folgen, wofür die Band erneut auch mit einem kernigen Musikvideo an den Start ging:





Zu Beginn des Jahres 2016 als Rock und Metal-Coverband gegründet, bestehen GHOST BASTERDS seit Anfang 2017 neben Frontmann Krüger aus den beiden Gitarristen Sascha Bordelius und Justin Seferi, vervollständigt von Bassist Andreas Kuznik und Schlagzeuger Martin Stein.

Seit Anfang 2018 sind die Musiker mit eigenem Songmaterial auch live unterwegs - und Freunde von derlei frenetischem, bewegungsfreudigem Klang-Alarm können sich in 2018 auf etliche Konzerte der Formation freuen. (Markus Eck) 

PR:
http://www.metalmessage.de/Promotion_GHOST_BASTERDS.php

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Dienstag, 29. Mai 2018


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Strangulation des Halbherzigen


Als sich Gitarrist und Sänger Heergott im Laufe des Jahres 2011 dazu entschloss, eine eigene BLACK METAL-Band aus dem unheiligen Taufbecken zu hieven, schwebte ihm sogleich gänzlich Außergewöhnliches vor. 

MAGOTH probten ihr mörderisches Vollstrecker-Material nicht nur wie satanisch besessen, sondern die exzellente Bandchemie mitsamt einer Überdosis an mystischer Passion kochte auch den wahren Extrakt der Beteiligten geradezu vulkanisch auf.

So hatte der eigenwillige Geist in Sachen Differenzierung von gängigen Genre-Schemata bereits eine völlig klare Vision vor dem geistig geweiteten Auge. Anfänglich noch als Nebenprojekt betrieben, konkretisierten sich die Geschicke von MAGOTH 2013, als Lead­gitarrist Shagnar beitrat.




Aus dem blasphemisch völlig gleichgesinnten Duo wurde zwei Jahre später mit dem Einstieg von Schlagwerker Widrir ein bissiges Trio Infernale. Damit zeichnete sich der eigentliche Stil des teuflisch beseelten Kommandos dann in seiner eigentlichen, heutigen Ausformung ab.

Denn MAGOTH probten ihr mörderisches Vollstrecker-Material nicht nur wie satanisch besessen, sondern die exzellente Bandchemie mitsamt einer Überdosis an mystischer Passion kochte auch den wahren Extrakt der Beteiligten geradezu vulkanisch auf.

Ein hochgiftiger, bitter-köstlicher Sud mit beachtlich origineller Rezeptur brodelte sich schwefelig in die Luft. Bullig-brachial geschmetterte Blast­-Parts werden dabei intuitiv mit rabiat rockenden Riffgewittern und doomig akzentuierten Parts kontraststark kombiniert.

Eine hohe Dosis an nachhaltig packenden Melodieläufen und beängstigend atmosphärischer Unheimlichkeit adelt das Ganze. Als am vierten April 2016 das erste Demo „Der Toten Gesang“ in die Welt gesetzt wurde, verdunkelte sich der Himmel mit erlesen zelebriertem Occult Black Metal der pestig verschlingenden Klasse.

Die Live-Gigs der verschworenen Formation gerieten zunehmend zu dämonisch aufgeladenen Ritualen, was Ende 2016 die Verpflichtung von Bassist Havoc nach sich zog.




TRACKS:
1. Cleansing Of The Ancient Spirits 06:49
2. Indoctrination War 04:30
3. Der Toten Gesang 06:22
4. Mental Fortress 05:00
5. Thorns 05:50
6. Sola Scriptura 04:10
7. Sheol 04:26
8. Requiem Deus 05:16
9. Cosmic Termination 06:55
total: 49:18 min.

Als der fest verbündete Vierer am 30. Juni 2017 das triumphale Debütalbum "Anti Terrestrial Black Metal"schließlich von der glühenden Kette ließ, wurde die Welt Zeuge eines völlig individuell entführenden, manisch-entschlossenen, unbeirrbar zelebrierten Bekenntnispostulats. Umfassend begeisterter, globaler Zuspruch brachte dem auf 200 Stück limitierten Langdreher innerhalb von elf Wochen den kompletten Abverkauf.

Die vier nordrhein-westfälischen Sonderlinge halten rein gar nichts von der spirituellen Fehlentwicklung des Homo Sapiens, das machen sie mit "Anti Terrestrial Black Metal"mehr als deutlich. Dargeboten wird diese schonungslose Attitüde mit umwerfend vehementen Kompositionen und treffenden Titeln wie „Mental Fortress“.

Typisch teutonische Wutanfälle, viehische Aggressionsausbrüche und das ganz gewisse, untrügliche Gespür für epische, titanische Stimmungsbögen kennzeichnen das faszinierende Liedgut von MAGOTH.




Auch signifikante Querverweise zu Skandinaviens obersten Schwarzmetall-Eliten wie beispielsweise Naglfar, Dark Funeral und Old Man's Child sind zu vernehmen, welche mit absoluter Eigenständigkeit interpretiert werden.

MAGOTH stechen aus der breiten Masse an Metier-Kapellen sagenhaft imposant heraus, denn ihre bestialisch befreienden Totenhymnen entblößen neben kompromissloser Hingabe auch ein hohes Maß an tiefgründig wurzelnder Kunstsinnigkeit.




Die multipel nonkonforme Aufrüttel-Truppe arbeitet 2018 über am zweiten Album-Manifest, für welches die stechend markanten Merkmale von MAGOTH mit höchstmöglicher Motivation noch ausgeprägter kultiviert werden!






PRESSESPIEGEL:

98 / 100
"Through the entire length of the nine tracks this mixture of influences is present, but what makes MAGOTH being apart is the band’s unique sound and atmosphere combined to an impressive maturity. The songs are all freezing cold like the best Norwegian albums, but at the same time, they are extremely melodic and dark just like the best Swedish bands."
(Metal Archives)

88 / 100
"'Anti Terrestrial Black Metal' is characterized by dense, encompass­ing guitar leads which combine a cold atmosphere with a relatively melodic yet totally black approach. This is no pretty childish 'war black metal', I am speaking about a band that has a talent to integrate some sinister harmonies without hurting the guidelines of the frosty genre. The hence resulting overall impression is not based on bestiality or barbarism, but on permanent malignancy."
(Metal Archives)

8,5 / 10
"Everyone who volunteers and likes to express the pungent frost of pure Black Metal and enjoys having them glide over the excellently trimmed ski slopes, it should be clear that leaving the MAGOTH debut is a sin, because these Germans sound convincing, they feel the enthusiasm and have the potential to become a valuable asset for the Black Metal scene."
(Metal Forever)

8,5 / 10
"Eine klare Abmischung, das Growling nicht durch den 'Bunkerfilter' gejagt, eine on­point Gitarrenarbeit mit klassisch-­repetitivem Riffing (das aber auch Experimenten Raum lässt) sowie gekonnte Drum-Blasts, die mit dem Bass undurchdringliche Soundwände hochziehen, nur um sie Sekunden später wieder mit knallharter Präzision einzureißen."
(Undergrounded.de)

4 / 5
"'Anti Terrestrial Black Metal' is one of the best Black Metal debuts I’ve heard since starting this blog … sounds a lot like the early Dark Funeral albums … a superb album right up my alley … a wicked debut … I love what I hear and I want more of it."
(Metal Gamer)

MAGOTH • Kontakt:
info@ebonizebooking.de
      



Samstag, 28. April 2018


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Am 23. April veröffentlichte die Kölner Formation um Keyboarderin Hydra Gorgonia ihr neues Musikvideo zum Song "Zerberons Erwachen".

Sascha Krüger von Imotion Factory zeichnete für den Dreh verantwortlich.
Gedreht wurde in einer echten Tropfsteinhöhle sowie mitten im Wald auf einer Lichtung, die ihren besonderen Reiz durch vom Sturm gestürzte Bäume entfaltete.

Während viele Bands des Schwarzmetall-Genres immer wieder mit neuen musikalischen Stilmitteln experimentieren, setzen ATRIUM NOCTIS nach wie vor voll und ganz auf eine traditionelle, mystisch-okkulte Darbietung. 

Damit wird einerseits den bewährten Ursprüngen dieser Spielart gehuldigt, doch die Formation geht auch mit einer gehörigen Portion Eigenständigkeit vor:





-= Unter der Erde =-

Aufgenommen wurde das Ganze unter beschwerlichen Begleitumständen Anfang Januar 2018 in der Tropfsteinhöhle Wiehl, unter einem Wald im mystischen Siebengebirge. Die Höhle, gelegen im Obergischen Kreis, 50 km östlich von Köln, liegt ungefähr 20 Meter unter der Erde, dort herrschen ca. 8 Grad Celsius. 



Synth-Hexe Hydra Gorgonia bilanziert den vielfach anstrengenden Dreh wie folgt:

„Der erste Drehtag dauerte ganze 10 Stunden. Wir hatten eine ganze Van-Ladung an Requisiten dabei. Es war äußerst strapaziös.
Da es in der Woche nämlich permanent stark geregnet hat, war die Höhle im Begriff, geflutet zu werden. Der Regen floss wie in Bindfäden von der Decke. Es war außergewöhnlich anstrengend. Die Kontaktlinsen in der Höhle allen in die Augen zu setzen, stellte ein ungeahntes Problem dar. Sehen kann man damit auch nicht mehr.
Gegen Ende des Drehtages befanden wir uns eine gefühlte Ewigkeit blind, frierend und bis zur Brust verdreckt in der verregneten Höhle. Wegen des starken Regens musste der zweite Drehtag mit den Außenaufnahmen verschoben werden. Danach war zum ersten Mal in der Bandgeschichte von ATRIUM NOCTIS die gesamte Band (inklusive Filmteam) krank.
Der letzte Drehtag mit den Außenaufnahmen fand am 17. Februar statt, im Kreis Königswinter, 50 km südlich von Köln. Diese Aufnahmen nachts im Wald waren aber genauso anstrengend. Dabei waren es ‚nur‘ noch 2 °. Glücklicherweise haben wir die gleiche Stelle, wiedergefunden, an der wir unser erstes Video ‚Silencio‘ vor 13 Jahren gedreht haben.
Das Equipment wurde durch knöcheltiefen Matsch durch die Dunkelheit geschleppt, da wir clevererweise die Taschenlampen vergessen hatten.
Am Set stellte sich dann heraus, dass ein Effekt, auf den wir uns schon gefreut hatten, nicht umgesetzt werden konnte. Die Filmdrohne konnte wegen der Kälte und der Nähe zum Flughafen nicht starten und uns aus der Luft aufnehmen. Schade.
Eile war angesagt, da die Fackeln in der ersten Einstellung schon nach einer halben Stunde heruntergebrannt waren. Dass unser ‚Wächter des Todes‘ starkes Asthma hat und den Qualm der Rauchbombe nicht vertrug, hatten wir leider auch völlig vergessen. So mussten wir den allerersten Take von ihm nehmen, der aber zum Glück auch gleich gelungen war. Ich als einzige Frau in der Band sank auf meinen 12-cm-Absätzen ständig in den weichen Erdboden ein und hatte Mühe, das Keyboard zu bedienen.
Schon beinahe verwunderlich, dass ich mir, halbnackt bei diesen Temperaturen, nicht den ‚echten‘ Tod geholt habe."





Bezüglich der inhaltlichen Handlung ihres neuen Musikvideos hoffen ATRIUM NOCTIS darauf, dass sich die geneigten Zuschauer möglichst mystisch überraschen lassen - an der visualisierten Schwelle zwischen Diesseits und Jenseits, deren Grenzen sich bei "Zerberons Erwachen" thematisch verwischen. 


        


Montag, 16. April 2018

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Mit aller Motivation


Im Mai 2017 veröffentlichten die Schweizer ihr Debütalbum "CIVITAS INTERITUS".
Der ebenso ungewöhnliche wie erfrischend originelle Sound der FOLK HEAVY METAL-Formation fand umfangreiches und zusprechendes Feedback in der internationalen Musikpresse.

Absolute Ehrensache, willkommene Pflicht und kreative Freude in einem für die vollauf ambitionierten INFINITAS, sich darauf nicht auszuruhen!




Nach einem weiteren Line-Up-Wechsel, welcher Neuzugang Irina Melnikova Mitte März an der Violine verzeichnete, ging es auch schon emsig weiter für die umtriebigen Eidgenossen mit der Arbeit an neuem Material.

Am 4. Mai veröffentlicht die Band um Sängerin und Energiebündel Andrea Böll ihre neue Single "Skylla":




RELEASE:
4. Mai 2018
TRACKS:
01. Skylla 4:50
02. Conclusio 0:59
03. Samael (Acoustic Version) 3:35
04. Leprechaun 3:59
total: tba min.
LINE-UP:
Andrea Böll - Vocals, Percussion
Selv Martone - Guitar, Virtual Instruments
Irina Melnikova - Violin, Background Vocals
Pirmin 'Piri' Betschart - Drums, Vocals, Percussion, Clarinette


Mit "Skylla" möchte die hoch motivierte Formation neben den Radiosendern vor allem auch in die Charts ihres Heimatlandes gelangen.

Der Titelsong, wie auch das Lied 'Samael' wurden bereits auf der Debüt-Scheibe der Muotathaler verewigt und nun in ein neues Licht gerückt.

Der letzte Song der Single-CD bietet Außergewöhnliches. So wurden die beschwingten Klarinett-Melodien in 'Leprechaun' von der Schweizer Volksmusik-Ikone Dani Häusler eingespielt.

Klangstark produziert wurde "Skylla" im Little Creek Studio von dem einschlägig wohl bekannten Allrounder V.O. Pulver.
Zum Titeltrack ihrer neuen Single haben INFINITAS am 15. April auch ein offizielles Musikvideo veröffentlicht:




Die Metal-Individualisten entstammen dem malerischen Muotathal. 2009 gründeten die Initiatoren dort ihre außergewöhnliche Band INFINITAS. 


Ersten Konzerten folgten weitere neue Songs. 2015 debütierten die Beteiligten mit der 3-Track EP „Self-Destruction“.

Relativ rasch entstand dann nachfolgend der gewollt eigenwillige und stilistisch offene, aber sehr organische Stil: Melodisch eingängig aufgeladener FOLK HEAVY METAL mit funktionell geführten Thrash Metal-Attacken.



Mit dem lebendigen Debütalbum, dem Konzeptwerk "CIVITAS INTERITUS" zeigt sich die mutig aus der Reihe tanzende Formation nun auf hörbar reiferer und stabilerer Ebene.

Und die völlig unvorhersehbare Mixtur des Quintetts steckt nicht nur voller agiler Überraschungsmomente, sondern INFINITAS lassen das Ganze auch wie aus einem Guss erscheinen.

Dass dabei diverse Erinnerungen an die britischen Folk Metal-Vorreiter Skyclad geweckt werden, dient vorab beschreibend sicherlich als brauchbarer Genre-Wegweiser. 





Offiziell erschienen ist "CIVITAS INTERITUS" am 5. Mai 2017.

Die markante, prägnante und außerordentlich kraftvoll eingesetzte Stimme von Frontfrau Andrea besingt die Kompositionen darauf mit aller Hingabe, und dabei zeigt sie sich mit ihrem gefestigten Vokalrepertoire stellenweise auch äußerst wandelbar und facettenreich.

Das komplex arrangierte, durchdacht inszenierte Zusammenspiel von Gitarre, Violine, Bass und Schlagzeug kooperiert auf ausgeklügelte Weise.

Mittels gleichwertig präsenten Streicherklängen verleihen die Eidgenossen ihren Liedern ebenso reizvolles wie fein verzierendes Folklore-Kolorit. Laura bringt mit ihrer E-Blockflöte zusätzliche, verspielt-träumerische Nuancen ein. 




Freitag, 13. April 2018

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 präsentiert:






Heroisches Herzblut


Seit 2004 verwirklicht der wackere Multiinstrumentalist und motivierte Maincomposer Wieland seine ganz persönliche, musikalische Vision mit NEBELHORN.

Diverse, mit aller Hingabe kreierte VIKING METAL-Tonträger entstanden seither, von denen vor allem das 2005er Meisterwerk "Gen Helwegs Grund" im Untergrund des Metiers immer noch frenetisch abgefeiert wird.

Seit 2004 verwirklicht der wackere Multiinstrumentalist und motivierte Maincomposer Wieland seine ganz persönliche, musikalische Vision mit NEBELHORN.

Dass der Mann mit dem Faible für bevorzugt mystische, nordische Mythologie ein tiefer Überzeugungstäter und riesiger Idealist ist, beweist er auch nach dem längst erfolgten Abflauen des einstigen Trends, den das spezielle Genre ab der Mitte der 1990er Jahre erleben durfte.


Diverse, mit aller Hingabe kreierte VIKING METAL-Tonträger entstanden bislang, von denen vor allem das 2005er Meisterwerk "Gen Helwegs Grund" im Untergrund des Metiers immer noch frenetisch abgefeiert wird.

Nach einer Albumpause von neun Jahren macht der beständige Hymnen-Schmiedemeister Wieland endlich wieder mal ein richtiges Fass auf und schleudert das neue Album "Urgewalt" mit aller Unbeirrbarkeit in geneigte Ohrenpaare:




Official RELEASE:
11. März 2018


TRACKS:
01. Auf Bifrösts Rücken 02:26
02. Urgewalt 05:09
03. Ägirs Zorn 05:27
04. Wilde Jagd 04:45
05. Muspellheim 03:48
06. Auf neue Lande 07:28
07. Funkenflug 07:15
08. Freyhall 06:30 

total: 44:00 min.


LINE-UP:
Wieland (All Music and Lyrics)



Erfreulich kompetent produziert wurde das Ganze von Ausnahmekönner Patrick Damiani in dessen, mit den weltberühmten Releases von Falkenbach bereits bestens bewährtem Tidalwave Studio.

Damiani und Wieland gingen für die auf allen Ebenen packend intensive Produktion dieses Albums einen beinahe magischen Bund ein, in dem sich die beiden Mannen gegenseitig jederzeit hartnäckig zum Bestmöglichsten antrieben.

Und so strotzen die acht neuen, sagenhaft erhebenden Hammer-Kompositionen auf "Urgewalt" mit ihrem edel kultivierten Klangbild vor unverbrauchter Intensität und nachhaltig belebender, kämpferischer Frische.










      

NEBELHORN • Kontakt:
wieland@nebelhorn-vikingmetal.de

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Sonntag, 11. Februar 2018

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 proudly presents:


Longing hardened romance


The fact that the enthusiastic music of these Bulgarian big-hearts wanders directly into the soul, is due to several strengths of the exceptionally artistic minds.

METALWINGS with the classically frontwoman Stela Atanasova have an exquisite singer whose bell-light and beguilingly feminine, operetta-like voice stands out high from the mass of the genre. With her violin, the soulful vocalist also conjures magical moments of sound.




The hymn-melodic and epically uplifting CLASSIC SYMPHONIC METAL of the Sofia based formation combines the finest elements of classical music and the timeless world of opera.

The fact that such music can be extremely powerful, without going into excessive degrees of hardness, the Bulgarians prove with absolute artistic bravura. Crisply added, sovereignly played rock nuances also provide for extensive listening pleasure.




Founded by allrounder Stela in 2010, she had a clear musical vision in mind from the start, making the catchy songs so compact, homogenous, compositionally perfect and altogether masterful.

After very successful concerts and a lot of popularity at home, METALWINGS produced the also visually deeply moving music video for the song "Crying Of The Sun", which got nearly 12 million views from all parts of the world on Youtube. 





In May 2016, METALWINGS released their debut EP "Fallen Angel In The Hell" after several single releases, whereupon they convincingly show off their own definition of romantic Metal beauty with four excellent compositions.

RELEASE:
May 12th, 2016
TRACKS:
1. Fallen Angel In The Hell 05:45
2. Slaves Of The Night 05:31
3. Ship Of Shadows 06:07
4. Immortal Metal Wings 05:12
total: 22:35 min.


For the end of March 2018 is planned the release of the much-anticipated debut album "For All Beyond", for which METALWINGS have been very busy since last year's autumn.


It may legitimately be reckoned with a solemn, inspiring Symphonic Metal highlight, which will be able to compete with the greats of the profession! (Markus Eck) 


LINE-UP:
Stela Atanasova (Lead Vocals, Electric Viola, Keys)
Grigor Kostadinov (Guitars)
Krastyo Jordanov (Guitars, Irish Flute, Backing Vocals)
Angel Kitanov (Keyboards)
Nikola 'Blackie' Ivanov (Drums)


 


MEDIA FEEDBACK:

90 / 100
"Comparisons to names like NIGHTWISH, LEAVE'S EYES and others will be obvious, since METALWINGS shares with them the same sound influences, but without being a copy … METALWINGS has a great future …"
(Metal Samsara)

4 / 5 - great
"... 'Crying Of The Sun' has - not least because of the superficial violin - a dreamy, catchy melody that just will not let you go. METALWINGS surprise with their debut EP quite ... all songs ... are very melodic and at least three titles reveal real earwig potential ... an excellent base to reach many listeners with their music so one can look forward to the album, which is scheduled for 2018. "
(DeepGround)

8 / 10
"... the fantastic singing of Stela Atanasova ... the Bulgarians celebrate their typical style ... a symphonic masterpiece of the very first kind ... METALWINGS have created a powerful EP, that lets melodies flow from all pores and which is heavy at the same time. All the songs with their hot melodies and arrangements ... bring tears of joy in the eyes."
(Metal Division)

8 / 10
"… a tremendously talented band that you need to watch!!!"
(Cry Of The Wolf)

"In the case of Stela Atanasova, one can certainly attest that the lady is quite capable of singing ... a bright, pleasant, soulful, almost fragile seeming voice, to which the band's sound is clearly aligned ... as highlights, I would mention the Youtube hit "Crying In The Sun", in which guitarist Krasto Jordanov contributes clean vocals, as well as the very successful title track."
(Hellfire)

"… Stela Atanasova, a voice full of grace and sentiment, almost angelic … theatrical interpretation … brilliant … magical atmosphere … amazing … instrumentally well-structured … pleasant with their delightful notes and chorus, brilliant presentation for METALWINGS … will fall in love with this EP."
(Rockers And Other Animals)

"… four masterful compositions … the quality of the METALWINGS compositions is indisputable … they manage to catch us from the first second … sensational combination of instruments without forgetting the melodic voice of Stela Atanasova."
(La Caja Del Rock)

"… classic Symphonic Metal that partly borders on Epic and Folk Metal ... the clear, charming crystal voice of the front woman dances with the melodic notes of the keyboard, the violin and the flute on the dance floor of the deep, dark, classic Metal background ... magical atmosphere ... could be the perfect soundtrack of a fantasy movie ... the work is classically classifiable and will certainly delight fans of Symphonic Metal."
(Jazz And Rock) 

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