Sonntag, 10. Dezember 2017


 präsentiert:







Inhaltsreiche Rezeptur



ADVENA perforieren die Trommelfelle nicht allein mit kerngesunder Brutalität. So schmeichelt die Nachwuchsformation dem geschmackvollen Ohr mitunter auch mittels gefühlvoll akzentuierten und atmosphärischen (Synth)Passagen.

Für reine Gewaltorgien sind schließlich andere zuständig, nicht aber Shouter Daniel und seine 2012 gegründete Truppe.

Der quirlig aufspielende Fünfer liefert hörbar durchdachten, nicht zu modern inszenierten PROGRESSIVE THRASH METAL in völlig eigenständigem Style, was auch auf gesanglichem Sektor ideenreich inszeniert wird.




Stabil und tragend verbaut in den Songs der niederbayerischen Härtejünger sind nicht nur kantige Metalcore-Querverweise.

So gehen es ADVENA gut und gerne auch mit klassisch-skandinavisch inspirierten MeloDeath-Elementen an. Eine betont individuelle und ausgefeilt melodische Klatsche auf die Lauscher, die alles andere als eindimensional klingt.




Das Symbol der ausgesprochenen Selfmade-Kapelle ist die Sanduhr, die auf jeder Grafik von ADVENA anzutreffen ist.
Thematisch geht es bei dem jungen Quintett ohnehin ebenso heiß her wie musikalisch. Der unbarmherzig hart taktende Opener, das Titelstück ihres in Eigenregie auf die Beine gestellten, 2016er Debütalbums "Realität", zeigt die Richtung der Truppe direkt ohne Umwege auf. 





TRACKS:
1. Realität 5:10
2. Herztod 3:17
3. Lass es regnen 3:32
4. Splitter 3:55
5. Aurora 04:37
6. Phoenix 3:59
7. Am siebten Tag 3:43
8. FFA 4:48
9. Der Wille 4:20
10. Alles was glänzt 4:33
11. Wasser zu Wein 3:29
total: 45:47 min.
LINE-UP:
Daniel (vocals)
Dodo (guitars/vocals)
Chris (guitars)
Gumpi (bass)
Dennis (drums)

Veröffentlichungstermin für "Realität" war der 16. Dezember 2016.

Die mit perlendem Keyboardspiel eingeleitete Single-Auskopplung "Herztod" steht mit ihrer drückend-brachialen Wucht und dem eindringlichen Grundmotiv ebenfalls für progressive Thrash-Vielseitigkeit in Reinkultur:



Einen guten Überblick verschafft auch die variantenreich gestaltete, eingängig fokussierte Powernummer "Phoenix", in der die Beteiligten sämtliche ihrer Stärken beachtlich gekonnt und wissend ausloten.

Anfang 2018 konkretisieren ADVENA das Songwriting zum fest geplanten Albumnachfolger, der ein echtes Brett zu werden verspricht! 

     

ADVENA • Kontakt:
official@advenaband.de


Montag, 27. November 2017

 präsentiert:





Mit gigantischer Überzeugung


Seit 1999 halten BATTLESWORD am Niederrhein die schwere Fahne des MELODIC DEATH METAL entschlossen hoch in den Sturmwind stilistischer Trends und musikalischer Moden.

Mit einer mächtigen Live-Performance und mittels unsagbar kraftvoller Songs, sorgt der fähige Fünfer regelmäßig für ausgiebige Nackenschmerzen und glückliche Stimmungen bei den Fans. 






Im Lager der authentischen, weil gänzlich aufrichtigen Truppe bevorzugt man eindeutig Klasse statt Masse. Seit Bestehen der Band wurden daher insgesamt erst zwei Demos und zwei Alben veröffentlicht. 



Für die Vorbereitung ihres zweiten Langspielers haben BATTLESWORD sich sogar noch etwas länger als üblich die nötige Zeit genommen. Aber 2015 konnten die Aufnahmen und der Mix für das langerwartete Album "Banners Of Destruction" erfolgreich abgeschlossen werden.

Offizieller Veröffentlichungstermin für "Banners Of Destruction" war der 1. April 2016. 






RELEASE:
1. April 2016
TRACKS:
1. Spirit To The Flesh 04:21
2. The Unnamed Magic 03:52
3. Banners Of Destruction 04:28
4. Grave New World 04:26
5. The Silence Of Victory 02:12
6. Tongues Of Hatred 05:30
7. Circle Of Witches 04:47
8. Bloodlust Symphony 04:31
9. Left For The Vultures 05:19
10. There Will Be Blood 04:15
11. Where Demons Awake 04:54
12. Enemy Divine 04:14
total: 52:49 min.


"Banners Of Destruction" knallt mit einem wahren Bombensound, der ebenso voluminös nach vorne wütet wie er mit Transparenz glänzen kann. Die trotz der satten und schneidenden Härte betont geschmackvoll ausgerichteten Lieder zeigen BATTLESWORD wieder in alter Stärke und die Platte überzeugt anhaltend alte und neue Fans gleichermaßen. 

Beim Songwriting wurde dieses Mal darauf geachtet, dass die Musik etwas variabler als zu Anfangszeiten gehalten wird. Zusätzlich wurden die Kompositionen zweckdienlich um einige klassische Heavy Metal-Elemente erweitert. Das Resultat ist eine originell komponierte, homogen abgerundete und daher tadellos funktionierende Mischung aus allem, was den Reiz dieser metallischen Spielart auszeichnet.




LINE-UP:
Axel (vocals)
Christian (guitars)
Béla (guitars)
Ben (bass)
Andreas (drums)


Ihre durchweg herausragenden Live-Qualitäten konnte die hochgradig ambitionierte Formation auf diversen Festivals, wie z.B. 2017 auf dem Metaldays Open Air in Slowenien, oder der Indoor Festival Schlacht um Otzenhausen massiv unter Beweis stellen. Und auch auf Konzerten, u.a. als Support für bekanntere Kapellen wie Moonsorrow, Thyrfing, Suidakra, Warpath oder Debauchery ließen die fünf Überzeugten es kraftvoll krachen.
Das Jahr 2018 wird für BATTLESWORD weiter im Zeichen des anspruchsvollen Schaffens stehen. Neben erneuten Auftritten beim Metaldays Open Air oder dem Metal Inferno in Paderborn als Support für Grave und Holy Moses, befinden sich die fünf Musiker nämlich schon wieder mitten im Songwriting für ein neues Album!







PRESSESPIEGEL:


10 / 10
"Ein richtig fettes, treibendes, abwechslungsreiches, episches Melodic Death Album. Dies macht nur Laune, die Nackenmuskeln brennen, so wie es sein muss."
(Evil Rocks Hard)
10 / 10
"Insgesamt zeigt die Platte genau, was ich mir unter Melodic Death Metal vorstelle – ein ausbalancierter Sound, straighte Riffs, die von den Rhythmen der Gitarre und dem Bass getragen werden, und ein Groove zum Mitwippen und Faustschwingen … Leute, wenn ihr die Platte noch nicht habt, dann aber schnell ran an die Perle!"
(Schwermetallvergiftung)
9,5 / 10
"Es gibt diese Alben, die meint man schonmal gehört zu haben und dann gibt es diese Scheiben, die einen völlig überraschen und aus den Socken hauen - und dann gibt es Alben, die schaffen beides. Eines dieser akustischen Juwelen ist die aktuelle Scheibe der Niederrheiner von BATTLESWORD."
(Mega Metal)
9 / 10
(DJ Anubis)
4 / 5
"Das Songwriting gestaltet sich durch die Zugabe von klassischen Heavy Metal Riffs durchaus variabler und hält den Spannungsbogen dadurch durchgehend hoch. Natürlich wurde auch auf diesem 11-Tracker die Abrissbirne hochgehalten, die treibenden Drums erneut stark eingesetzt und die Melodien bis zur Perfektion in die Tracks eingearbeitet. So entsteht einfach eine wirkungsvolle Mischung aus mehreren Metal- Stilen, die perfekt miteinander verwoben wurden."
(Metal Underground.at)
4 / 5
"… a really first-class album."
(Metalcrypt)
8,5 / 10
"Starke Rückkehr der Melo-Deather vom Niederrhein … präsentiert sich auf der neuen Platte in einem extrem druckvoll Sound-Gewand, wobei die Produktion nicht selten an die letzten Scheiben der schwedischen Wikinger AMON AMARTH erinnert und damit perfekt zum Songmaterial passt … haben die Jungs einen eigenen Sound innerhalb der Grenzen des Genres gefunden, der sich insbesondere von den vielen eher modern ausgerichteten Newcomern der Szene wohltuend unterscheidet."
(Powermetal.de)
8,5 / 10
"Die Mucke ist für Freunde des melodischen Death Metals ein Kleinod, welche das An- und Reinhören sowie natürlich die Anschaffung lohnt."
(Terrorverlag)
8,5 / 10
"It is hard to imagine that an album of this calibre has been released independently, while many labels seem content enough to follow the flavours of the day with frightening precision … 'Banners Of Destruction' is most definitely a highlight in the Melodic Death Metal genre that many established acts will have to measure themselves against this year!"
(Metal Observer)
8,4 / 10
"Abkupfern tun Sänger Axel, Bassist Ben, Drummer Andreas und die beiden Gitarristen Björn und Jürgen auf keinen Fall … zugreifen dürfen unter anderem alle Amon Amarth-Fans, die hier voll auf ihre Kosten kommen."
(Time For Metal)
8 / 10
"… ist die Steigerung der Qualität … beeindruckend und zeugt von viel Fleiß und Durchhaltevermögen. Ein Album wie "Banners Of Destruction" schreibt man nicht einfach mal eben zwischen Tür und Angel … ein Album, welches sich wirklich lohnt, einmal unter die Lupe zu nehmen."
(Bleeding For Metal)
8 / 10
"Der Fünfer im klassischen Line-up mit zwei Gitarren liefert über alle zwölf Songs amtliche Bretter ab, auf die man treffend von Bangen bis Niederknien reagiert."
(Crossfire)
8 / 10
"… ein hohes technisches Niveau, gepaart mit ausgetüftelten Melodiebögen, der nötigen Rasanz, einem passenden Sound und einem überzeugenden Sänger … ein durch und durch überzeugendes Melodic-Death-Metal-Album, das frisch, flott und charmant klingt."
(Metal.de)
8 / 10
"No matter whether you consider yourself a pure Old School, or Death Metal fan, the melody as expressed in the riffs and drumbeat will likely ease you up and put you in a mood where you just want to go with the aforementioned flow."
(Power Of Metal.dk)
8 / 10
"… ein Album, welches sich wirklich lohnt, einmal unter die Lupe zu nehmen."
(Bleeding 4 Metal)
7,5 / 10
"… der Mix aus eher Midtempo-lastigen Songs (das Gaspedal wird gottlob nicht andauernd bis zum Anschlag durchgetreten) und melodischer Gitarrenarbeit kann unbestreitbar was. So mausern sich BATTLESWORD auch Dank einer knackigen Produktion zu einer echten Alternative in diesem Sektor und sind eben auch als deutsche Band dringend unterstützenswert."
(Music Scan)
3,5 / 5
"Mit BATTLESWORD könnte einer der nächsten Größen im melodischen Todesblei heranwachsen …"
(Stormbringer)
"Müsste man sich heute für nur einen Silberling entscheiden, stünden die Chancen für 'Banners Of Destruction' überraschend gut … da von Amon Amarth über Arch Enemy bis hin zu Paradise Lost sämtliche Frühphasen der heutigen Genre-Spitzen liebevoll gehuldigt werden."
(Metal Hammer)
"Große Vielfalt und sehr abwechslungsreich … das Ding muss einschlagen, denn Songwriting, Emotion, Stimmung, da passt für mich alles … geiles Album, das auch nach hinten raus nicht abfällt – mehr davon bitte!"
(Metal Heads.de)
"Die Scheibe knallt total rein. Von ganz wenigen ruhigen beziehungsweise gebremsten Momenten abgesehen, gehen die zwölf Tracks … so richtig nach vorne ab. Aggressionen, Wildheit, Riffgewitter, Grooves, Growls und Pathos sorgen für die immens explosive Wirkung des Dargebotenen. Der selbst produzierte, megagewaltige Sound passt wie die Faust aufs Auge zu dem niveau- und anspruchsvollen Material … allerbeste Unterhaltung für Extremmetall-Anhänger mit einem untrüglichen Gespür für Melodien."
(Hooked On Music) 


Freitag, 20. Oktober 2017


 proudly presents:


 


Nightmarish outbursts

The memorable name of these Bulgarian MELODIC THRASH DEATH METAL command is of ancient Greek origin and literally means "fear of good".

EUFOBIA was founded 2003 and no band member has ever been replaced since, which is pretty rare to find nowadays.




These musicians are in any case a very own formation. The emphasized independent, intense sound of EUFOBIA is just as individual as interesting structured and full of variety, even in the abysmal, manic emotional passages. Every song by the guys therefore can stand completely for itself.

So far EUFOBIA have performed live more than 180 (!) times and shared the stage with well known acts such as Arch Enemy, Dark Tranquillity, Rotting Christ, Kreator, Vader, Immolation, Onslaught, Malevolent Creation, Pyogenesis, Gorgoroth, Sinister, Broken Hope, Dragonforce, Eluveitie, Keep Of Kalessin, E-force, Negura Bunget, Suicidal Angels, as well as with many fellow underground ones.

Recently the musically and lyrically hard biting genre-hopefuls from the city of Sofia published their newest music video for the song "Graveyard":




"Graveyard" is taken out of their third, self-titled album "Eufobia", which has been published in November 2016.

Currently, EUFOBIA are writing new songs for the fourth album, which is expected to be released early 2018.

EUFOBIA • Online:
  

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Mittwoch, 13. September 2017



 proudly presents:



 

Immense power, highest pressure


Take old school Death Metal, add a healthy dose of rocking groove, a pinch of Thrash fury and round it up with a lot of fine melody… and you'll get the extremely powerful essence of Luxembourg's DESDEMONIA:
MELODIC DEATH THRASH METAL


Hardly on the heavy ball since 1994, lie lots of efforts and experiences meanwhile behind these guys. "Existence", their third full-length output, showed the band's many abilities and skills in 2010. Since then DESDEMONIA wrote some new, truly blasting songs.



Currently the fit formation is looking for a suitable label partner for the finished fourth longplayer.

The newest album monster has been mixed and mastered by no lesser than Fredrik Nordström at FREDMANN Studios, Gothenburg, Sweden (At The Gates, Arch Enemy, In Flames, Architects, Hammerfall)


DESDEMONIA • Online:
   


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Freitag, 1. September 2017

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 präsentiert:




Vierköpfiger Aufstand

Könige werden fallen. Unter diesem generalisierenden Motto gesellt sich eine der spielfreudigsten, quirligsten und explosivsten neuen THRASH METAL-Kommandos zur Szene des Genres: KINGS WILL FALL.
Als sich Schlagzeuger Lukas Gross und Bassist Daniel Vanzo 2013 zusammenfanden, um eine Band zu gründen, gesellte sich alsbald auch schon Gitarrist René Thaler dazu. Komplettiert wurde die hungrige Meute schließlich von Shouter Fabian Jung. Und dieses optimal funktionierende Line-Up hat bis heute Bestand. 




Musikalisch setzen die vier Südtiroler Rabauken bis heute auf eine fetzig-rabiate, Stakkato-artige Marke. Punkig-rotzig eingenagelt werden dazu brutale Todesblei-Einflüsse.


Der Sommer 2016 sah neben einigen neuen Gigs auch den Songwritingprozess für das Debütalbum "Thrash Force.One", das Ende des Jahres im Sarntaler Bucket Hill Studio aufgenommen wurde.

Musikalisch setzen die vier Südtiroler Rabauken bis heute auf eine fetzig-rabiate, Stakkato-artige Marke. Punkig-rotzig eingenagelt werden dazu brutale Todesblei-Einflüsse. Als Resultat heftiger Rehearsal-Gewitter hauten die Jungs im 2015er Februar ihre erste selbst aufgenommene und produzierte Demo-EP mit dem prophetischen Titel „Death Comes Early“ raus.

Im Weiteren attackierten KINGS WILL FALL nicht nur diverse Bühnen in ihrer Umgebung. Sondern der wildgewordene Haufen ließ es auch über die Landesgrenzen hinaus amtlich krachen. Belohnung für alle schweißtreibenden Mühen war der laute Einzug ins Halbfinale des österreichischen Bandwettbewerbs ‚Metalchamp‘. 



Der Sommer 2016 sah dann neben einigen neuen Gigs auch den Songwritingprozess für das Debütalbum "Thrash Force.One", das Ende des Jahres im Sarntaler Bucket Hill Studio aufgenommen wurde.




Die heimische Release-Show im Februar 2017 geriet zu einem wahren Thrash-Fest, ebenso triumphal gefolgt vom Auftritt auf dem populärsten Südtiroler Hartmusik-Event, dem Rock im Ring Festival.

Offizieller Veröffentlichungstermin für "Thrash Force.One"war der 11. Februar 2017. Live wollen KINGS WILL FALL auch künftig bissig am Ball bleiben. 



Am 24. August stellte die Formation ihr allererstes, offizielles Music-Video zum Song ‚Toxic War‘ ins Netz, der auch auf dem aktuellen Album zu finden ist. Gefilmt und editiert wurde das Ganze von Daniel Socin von Foto Video Socin. Die komplette Gruppe steht voll und ganz hinter Song und Video, dessen Performance-Passagen standesgemäß in einer rußigen Schmiede aufgenommen wurden.




Mit all den passagenweise eingebrachten, historischen WK2-Filmfragmenten möchte die Band die thematische Bedeutung des lyrischen Gesamtkonzepts von KINGS WILL FALL treffend verdeutlichen. 

Denn: Da auf dieser Welt wider besseren Wissens anhaltend verheerende und schreckliche Kriege geführt werden, muss dieses menschlich hausgemachte Übel schließlich auch beim Namen genannt werden. Mögen die Tyrannen endlich fallen, mögen die Kriege endlich enden!
(Markus Eck) 

     
RELEASE:
11. Februar 2017
TRACKS:
01. In Dead & Mud & Misery 01:05 
02. Toxic War 03:58 
03. Shots For Glory 03:39 
04. Burn All Fuel 05:36 
05. Endless Pain 03:38 
06. Damage Crown 02:01 
07. Buster 04:12 
08. Gängster 1948 05:34
09. We Are Motörhead (Motörhead cover) 02:15

total: 31:58 min.
LINE-UP:
Fabian Jung - Vocals (lead)
Rene Thaler - Guitars, Vocals (backing)
Daniel Vanzo - Bass, Vocals (backing)
Lukas Gross - Drums

Web:
     

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Donnerstag, 24. August 2017


 proudly presents:


 


Traditional affinity


In 2014 they delighted the fans of melodic emphasized EPIC VIKING METAL with their acclaimed album "Elderslied".

Now the Basque masters INCURSED return with a remarkably fine EP, which can optimally represent the typical style of the playful band.




Officially, "The Slavic Covenant" was released on July 31, 2017.
This EP serves as a harbinger for the upcoming studio album "Amalur", which was funded by the band with a crowdfunding campaign. The official release of "Amalur" will be announced in time.

The five mercurial compositions on "The Slavic Covenant", including the equally surprising and original done A-ha cover of the chartbreaker "Take On Me", show a completely unused and persistently hungry formation. 
INCURSED also free up massive energy spills in 2017!




For the song Fear A' Bhata", INCURSED adapted the musical basic theme of a Gaelic folkloric song from the late 18th century. The refrain is presented in original language.

The modified band logo - in Cyrillic spelling - on "The Slavic Covenant" is a courageous tribute of the crafty Basque bunch to a Ukraine tour, which has been remembered as a wonderful experience. 






RELEASE:
July, 31st 2017


TRACKS:
01. The Slavic Covenant 04:47
02. Akelarre 04:28
03. Wild! (2017) 03:31
04. Fear A' Bhata 04:53
05. Take On Me 03:48
total: 21:27 min.


LINE-UP:
Asier Amo - Drums
Asier Fernández - Guitars (lead)
Jon Koldo Tera - Keyboards, Vocals (backing)
Mikel Llona - Bass
Lander Lourido - Vocals, Guitars





MEDIA FEEDBACK:

4,5 / 5
"With this small appetizer we were left with the desire to hear the album "Amalur" in full. If it sounds half as good as these four advances we can find a chant in our teeth."
(Larry Runner)

8,5 / 10
"… a new work very accomplished and full of strength …"
(Metalcry)
"In short, a very complete EP, with good clues of what awaits us with 'Amalur', with improvements in production … I look forward to hearing the new LP in full."
(Subterraneo)

"… a good ration of energy, strength and power in abundance. … we can not ignore the voice, which sounds sovereign and hard, bringing more intensity … I encourage you to listen to 'The Slavic Covenant', it will not disappoint you."
(Dioses Del Metal) 


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Montag, 21. August 2017

MYRKGRAV
“Takk Og Farvel; Tida Er Blitt Ei Annen”

2017 | Full-length  |  Box-set/CD  |  LTD. 50 items


MYRKGRAV became one of the prominent forces in the wave of Folk/Viking Metal since the debut album “Trollskau, Skrømt Og Kølabrenning” was released in 2006.
After the silence of 10 years, the band now returns with the second album “Takk Og Farvel; Tida Er Blitt Ei Annen”.
Following the initial digital release, the physical CD version is due to be unleashed under Pest Productions.
MEDIA FEEDBACK:
10 / 10
“… very hard to pick some tracks that are standing out from the rest of the album which is so compact and strong as this one is … I am sad because we will not hear anything new from MYRKGRAV in the future, but one is for sure – MYRKGRAV has finished their story the best they could – with one of the best Folk Metal albums that I’ve ever heard …”
(Celtic - Slavic Webzine Serbia)

10 / 10
“What I especially enjoyed in this record and also in Myrkgrav’s music in general is this contrast between the instrumental sound and the extreme side of Metal and we get to hear this combination really well throughout the record … for the lovers of the folk-ish side of the genre, the instrumental songs will be definitely earcandy whereas the lovers of the Black and extreme Metal will enjoy the harsher songs more.”
(Melody Of The Soul)

10 / 10
“… this album must be heard!”
(Der Hörspiegel)

9,5 / 10
“I’m sure there are tons more but if I had to put a list of bands that everyone should know about and probably don’t, Norway’s Myrkgrav would most likely be at the top of my list … I am crossing my fingers that 10 years from now maybe you will revisit some of these tracks? I will keep the torch lit in the meantime… great album.”
(Folk-metal.nl)

90 / 100
“We are very happy with MYRKGRAV … the songs are very entertaining … a fusion of Scandinavian Folk music and extreme Metal … the lyrics of the Folk story out of the medieval period are very strong in all the songs …”
(Rhybuck Zine)

90 / 100
“… a fantastic album in its own right and its greater than the sum of its parts. Lars Jensen is a master of his craft and should not be overlooked.”
(Metal Archives)

9 / 10
“The mix between the instruments and the Nordic tradition is fantastic which makes this second and probably final album a must for fans of Folk / Viking Metal.”
(World Of Metal Radio)

9 / 10
“… perfect blend between Folk and Metal, much more appealing than just adding folk instruments to Metal songs. In some parts it reminds me on Falkenbach or Windir … 14 songs, 64 minutes, there are no weak parts, just pleasure for our audition.”
(Sounds From Apocalypse)

9 / 10
“… instrumentally well achieved … execution is flawless and the suitable choice of the Hardanger elevates the compositions to another creativity level … balanced and diversified, combining heavy, progressive and atmospheric sonorities … doesn’t spare any folk motifs, slightly resembling the unique style of the Norwegian band Windir.”
(The Black Planet)

4 / 5 - great
(Deep Ground)

4 / 5 
“… a nice package farewell to an artist who has traveled more muted in sounds halfway between Falkenbach and Otyg, to the now inflated Folk Metal roots. Many thanks to the courage of Lars Jensen, who from the small town of Åsa tried to guess the road of the musician and it has finally come out with grace and undoubted class.”
(All Around Metal)

4 / 5 
(Tommeks Musikwelt)
etc.

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