Montag, 20. März 2017


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Aristokratische Rivalitäten

Seit dem 2014er Album "Antillius: The King Of The Light" hoffen die weltweiten Verehrer der italienischen 
Schwermetall-Historiker KALEDON auf einen Nachfolger.
Nun meldet sich die außergewöhnliche Formation mit einem virtuosen, melodischen und epischen POWER METAL-Paukenschlag zurück!




Kreiert wurden die stark emotionalen Lieder mit kochendem Herzblut und allergrößter Liebe zum Detail. Liebhaber von betont anspruchsvoller Kunst in diesem Genre dürfen daher eine stimmungsvolle und theatralische Mischung aus kriegerischer, muskulöser Instrumentierung, faszinierenden Arrangements, prunkvoller Ästhetik und anmutiger Schönheit erwarten.



Und "Carnagus - Emperor Of The Darkness" vereint nicht nur alle bekannten Stärken des geschmackvollen Sextetts um Mainman und Lead-Gitarrist Alex Mele, sondern zeigt die Musik auch mit vielen interessanten und erfrischenden Facetten.

Offizieller Veröffentlichungstermin für "Carnagus - Emperor Of The Darkness" ist der 15. Mai 2017.

Als neuer Sänger für dieses neunte Studioalbum wurde Michele Guaitoli verpflichtet, der die erhebenden Hymnen mit seiner kraftvoll-variablen Stimme triumphal nach oben schrauben kann:



Michele ist als vielfach fähiger Vokalist gleichermaßen respektiert und beliebt. Er verzaubert mit seinem gigantischen Talent und breiter Ausdrucksstärke auch mit den erfolgreichen Melodic Heavy Metal-Spitzenkönnern
OVERTURES zahllose Herzen.


Ebenfalls neu mit dabei im Line-Up ist Drummer Manuele Di Ascenzo, der die komplexen Kompositionen nach allen Regeln der Kunst rhythmisiert. Sein gut geschultes Repertoire offenbart er in kernigen Midtempo-Passagen bis hin zu wild galoppierenden Ausbrüchen, jederzeit äußerst kompetent gespielt.




Für die optisch würdige Präsentation der neuen Scheibe zeichnet der global bekannte, französische Grafikkünstler Jean-Pascal Fournier verantwortlich, der nach dem 2010er Werk "Legend Of The Forgotten Reign, Chapter VI: The Last Night On The Battlefield" erneut für KALEDON tätig wurde:



"Carnagus - Emperor Of The Darkness" stellt oberbegrifflich den dritten Langspieler in der inhaltsreichen Historie der 1998 gegründeten Band dar, welches auf dem Charakter der legendären Saga eines längst vergessenen Reiches beruht.
KALEDON verarbeiteten die einzelnen Kapitel dieser Saga bislang auf ganzen sechs Alben. Einst niedergeschrieben wurde die Saga 1997. Jetzt fügen sich alle Teile dieses langjährig verfolgten Gesamtkonzeptes auf einem einzigen Album schlüssig und überaus spannend zusammen.


Thematisch dramatisch dreht sich auch 2017 alles um diese aufwändig erzählte, mittelalterliche Fantasy-Story. Es geht darin um den klassischen Gut/Böse-Plot … und noch so einiges mehr.

Zwei Herrscher befinden sich darin im Zwiespalt, der von arglistiger, gemeiner und intriganter Eifersucht tief geprägt ist: Während der gute Regent Antillius alles das um sich weiß, was ein anständiges Königreich froh macht, neidet ihm der böse Gegenspieler-Monarch Carnagus sämtliches Glück. Alles beginnt mit der schicksalhaften Geburt von Carnagus im November des düsteren Jahres 1295…
(Markus Eck)




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Mittwoch, 8. Februar 2017



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Soundtrack zur Apokalypse

Pure Leidenschaft! Drei wirklich extrem spielfreudige Rabauken, die für ihre Sache alles an kochendem Herzblut opfern, was die Pumpe nur hergibt.

Axeman, Speedfreak und Shouter Jonathan Brutschin, Bassist Toby Straumann und Drummer Simon Straumann sind FREAKINGS und peitschen die Trommelfelle mit ekstatisch-wildem, verdammt präzise gespieltem THRASH METAL!

‚Old School to the bone!‘, so heißt das programmatische Motto von Meister Brutschin und den fähigen Straumann-Brothers. Dass die Eidgenossen 2017 erneut in Originalbesetzung antreten, spricht absolut für die Linientreue und Authentizität des Schweizer Trios.

Köstlich verkommenes und viehisch-räudiges Geschrei zeichnet das neue Album "Toxic End“ aus, wobei zackig erhebende Gangshouts nach bestens bewährter UK-Manier einfach nicht fehlen dürfen. Offizieller Veröffentlichungstermin für "Toxic End" ist der 6. März 2017.




Ein kultivierter Genuss für Kenner ist dabei sicherlich auch die blitzsauber ausgeführte, giftig-scharfe und technisch filigran geschrubbte Gitarrenarbeit, der es weder an Druck noch an Biss fehlt. Dass dabei auch Erinnerungen an die kalifornischen Großmeister Slayer zu ihren schnellsten und furiosesten Zeiten entstehen, kommt wohl einfach aus dem unverdorbenen Unterbewusstsein der drei helvetischen Energiebündel. 



Ein ebenso aufrechter wie sympathischer Werdegang ohne Makel liegt hinter den hart erprobten Wüterichen, die in Basel beheimatet sind:

2008 mit Bier-getränkter Entschlossenheit gegründet, hauten FREAKINGS nach emsigem Proben, Ausprobieren und Finden des eigenen Stils drei Jahre später den ersten Langdreher "No Way Out" raus. Schnell war klar, mit diesem Kommando muss man auch künftig rechnen.




2014 wurde dementsprechend mit “Gladiator" noch kerniger nachgelegt. Das Album präsentierte eine Truppe, die beflissen an ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten gefeilt hatte, was mit gesteigerter Aufmerksamkeit und Anerkennung in der Szene belohnt wurde.

Jetzt liefern FREAKINGS endlich mit "Toxic End“ die perfekte Begleitmusik zum Weltuntergang, den die marode Menschheit scheinbar gar nicht mehr abwarten kann… (Markus Eck)


https//www.freakings.ch/
https://www.facebook.com/freakings
http://www.metal-archives.com/bands/FreaKings/3540346833

More bands: 
http://www.metalmessage.de/artists.php

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Freitag, 27. Januar 2017


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Atmosphärische Seelenlandschaften

Kann man mit Musik Landschaften erschaffen?
Auf den ersten Blick eine undurchführbare Idee, doch hat man erst einmal das Debütalbum "Liberation" der Leipziger POST BLACK METAL-Visionäre THE SOULSCAPE PROJECT gehört, scheint nichts mehr unmöglich.




Was bei der Gründung von THE SOULSCAPE PROJECT 2012 durch M. Delastik noch eine vage Idee war und mit der Veröffentlichung der EP "The Lifeless" im September 2013 angedeutet wurde, wurde zwei Jahre später mit dem Debüt "Liberation" verwirklicht. Offiziell veröffentlicht wurde "Liberation" am 19. August 2016.

THE SOULSCAPE PROJECT lassen vor dem inneren Auge des Zuhörers Seelenlandschaften in den unterschiedlichsten Formen und Farben entstehen. Die Harmonie von realen oder imaginären Landschaften wird aufgefangen und in die fünf Lieder von Liberation kanalisiert.




Die Farbpalette bilden hier die unterschiedlichsten musikalischen Elemente, die in den fünf Liedern erfrischend unkonventionell verwendet werden. Ob Jazz-, Prog.-, Post-, Black oder Death Metal-Elemente, alles fließt harmonisch ineinander.

Selbst die Anleihen aus der Klangkunst untermalen unauffällig das musikalische Ganze und entrücken das Alltägliche. THE SOULSCAPE PROJECT fügen ihrer Musik mit "Liberation" eine neue innervisuelle Ebene hinzu.
Derzeit befindet sich das stilvolle Quartett im Songwriting für den Nachfolger, ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest.


MEDIA FEEDBACK für THE SOULSCAPE PROJECT "Liberation":

4 / 5
"Stilistisch sind THE SOULSCAPE PROJECT am ehesten dem Post Black Metal zuzuordnen, wobei auch sehr viele progressive Elemente einfließen. Man bedient sich auch öfter mal im Death Metal und seltener auch mal in weiter entfernten Gefilden (Jazz, jawohl!)."
(Stormbringer)

8,5 / 10
"… THE SOULSCAPE PROJECT sieht vom Cover her melancholisch und psychedelisch aus. Und der Schein trügt nicht. Cleane Gitarren und akustische Klänge und Piano gibt es genauso wie fadendünne Gitarrenriffs und pure Raserei. Irgendwie steckt da Post-Black Metal drin, irgendwie auch progressive Einflüsse, stellenweise Jazz. Mal erinnern sie an Black Autumn, mal an Opeth, mal an Katatonia, bleiben dabei aber immer immer interessant und eigenständig … völlig abgefahren, aber geil!"
(Crossfire Metal)

8 / 10
"… Wenn eine Band von sich behaupten kann, auf ihrem Debüt in manchen Eruptionen wie Satyricon, in manchen wiederum wie Opeth zu klingen, dürfte das bei allen das Interesse wecken. Ganze Arbeit!"
(Tombstone)

7,5 / 10
"… der dritte Track – „Isolation“. Ein absolut geiler Orgel-Sound, Samples, Sound-Kollagen und Rauschen. The Soulscape Project trauen sich was. Da hier an keiner Stelle mit klassischen Black Metal Klischees gespielt, kokettiert oder gar Authentizität erzeugt werden soll, lege ich getrost die Scheuklappen ab und genieße diesen Trip, der sich irgendwie frisch, unverbraucht und entspannt angehen lässt."
(Undergrounded)

"Der geneigte Fan könnte jetzt Vergleiche suchen und sie bei Satyricon, Negura Bunget, alten Todtgelichter oder sonstwo finden. Nur sind sie eben nicht so kalt wie Immortal, nicht so hymnisch wie MGLA oder so schmutzig wie alle die anderen, szenigen Schwarzheimer heutzutage. Sie sind einfach so breitgefächert wie THE SOULSCAPE PROJECT! Und deswegen wäre es besser, ihr hört euch THE SOULSCAPE PROJECT einfach mal an. Die sind nämlich eigenständig und richtig gut. Begleitet sie auf ihrer Reise durch die musikalische Landschaft!"
(Metal Inside)

etc.
THE SOULSCAPE PROJECT • Online:
    



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Donnerstag, 19. Januar 2017

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In aller Konsequenz


Experimentierfreudig. Genreübergreifend. Unkonventionell: Eine kleine Auswahl jener Charakteristika, die den ungewöhnlichen Sound von SOBER TRUTH beschreiben. Der Stil dieser PROG GROOVE METAL-Truppe lässt sich nur schwer in eine bestimmte Schublade stecken.
2007 in Bonn gegründet, verfolgt das vierköpfige Team seit jeher konsequent einen bestimmten Weg: Den des Wandels. Dabei überwinden Sänger und Gitarrist Torsten Schramm(Stein), Bassistin Jules RoCkwell, Leadgitarrist Marvin Creek und Schlagzeuger Sam Baw nicht nur sämtliche musikalische Klischees, sondern durchbrechen auch ganz bewusst genretypische (Schall-)Mauern.


Das Ergebnis dieser kleinen Evolution ist ein einzigartiger, betont progressiv angelegter und mächtig und druckvoll groovender Modern-Metal-Mix, der seine Zuhörer in eine andere Welt entführt. Die Kombination von melancholisch gehaltvollen Klängen, energetisch durchschlagenden Gitarrenriffs, einem treibenden Schlagzeug und druckvollen Basslines begeistert Fans aus den Bereichen Progressive Rock/Metal, Groove Metal und Thrash Metal gleichermaßen.

Und der Erfolg gibt den vier Musikern Recht: So wurden seit der Band-Gründung mehr als 250 Gigs gespielt, Bühnen mit etablierten Größen wie Crematory, The Sorrow, Sodom, Copia, Die Apokalyptischen Reiter, Sister Sin, Contradiction, Cripper, Rabenschrey, Monstagon und Eisbrecher geteilt, sowie zahlreiche neue Fans und treue Wegbegleiter gewonnen.

Daneben überzeugten SOBER TRUTH auch mit ihrer kraftvollen Live-Performance auf einschlägigen Festivals wie Rheinkultur, Metal Franconia, Metal For Mercy, Til ́Someone Cries, Metal Franconia und Ragnarock Open Air. Auch bei lokalen Radiosendern, wie beispielsweise Radio Bonn/Rhein-Sieg und vielen weiteren Online-Radiosendern, ist SOBER TRUTH immer wieder ein gern gesehener Gast.




Pünktlich zum 10-jährigen Band-Jubiläum in diesem Jahr erscheint das vierte Studio- Album mit dem verheißungsvollen Titel "Locust ▼ Lunatic Asylum", das einmal mehr unter Beweis stellt, dass SOBER TRUTH ein weiterer Evolutionsschritt geglückt ist.
Diese Formation ist immer wieder aufs Neue für eine musikalische Überraschung gut und weiß das Publikum mit ihrer Leidenschaft für das Außergewöhnliche mitzureißen.

Offizielle Veröffentlichung der neuen Scheibe "Locust ▼ Lunatic Asylum" ist am 17. Februar 2017.

SOBER TRUTH • Online:
    

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Sonntag, 8. Januar 2017

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Gewaltig formuliert


Die hanseatische TECHNICAL DEATH METAL-Formation IRATE ARCHITECT schreibt derzeit Material für ein neues Album, welches 2017 veröffentlicht werden soll.
IRATE ARCHITECT wurde im Sommer 2004 von Jens Ballaschke (guitar) und Phillipp Pfeiffer (drums) gegründet. Die Band wurde anschließend durch Christoph Madarasz (vocals) und mehrere Session-Bassisten komplettiert und begann 2005 Live aufzutreten. Im gleichen Jahr wurde zudem die erste EP „Born Blood Portrait“ aufgenommen und von Third Alliance Records veröffentlicht.




2008 bekam IRATE ARCHITECT das Angebot mit War Anthem Records zusammen zu arbeiten und das erste komplette Album "Visitors" zu veröffentlichen. Darauf folgten einige Touren (u.a. mit Gorezone, Poostew) und Festival Gigs (u.a. Deathfeast Open Air, Party San Open Air), um das „Visitors"-Album zu promoten, auch ein fester Bassist fand sich mit Kai Schweers.
Bedingt durch eine schwere Krankheit des Ex-Drummers Phillip musste die Band eine mehrjährige Zwangspause einlegen. Im Jahr 2014 erhielt IRATE ARCHITECT das Angebot von Haunted Hotel Records NY, neue, zuvor aufgenommene Songs herauszubringen, was dann als Split-Album mit der Powerviolence-Legende Yacopsae realisiert und 2016 veröffentlicht wurde.

Nach einem Line-Up Wechsel an den Drums arbeitete die Band mit dem neuen Bandmitglied Zlatko Milosevic an der brandneuen Single "Circle Of Exile" und produzierte mit GRiM (www.facebook.com/GeilosaurusRex) ein Musik Video zum Song 'Circle Of Exile', welches schließlich im Oktober 2016 offiziell veröffentlicht wurde.




IRATE ARCHITECT erhebt die Stimme weit lauter, als die ständige Tragikkomödie des Erdentheaters und beginnt zu erzählen…

IRATE ARCHITECT • Online:
  



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