Dienstag, 13. Dezember 2016

 proudly presents:


 

Fantastic stirring extremes


Dutch EPIC EXTREME METAL band SLECHTVALK started out as a one-man project in 1999 by founder Shamgar. The debut album 'Falconry' was released in 2000 by FEAR DARK and received excellent reviews for its raw and symphonic Black Metal.

A full band was formed (including Jesse Vuerbaert [ex-HEIDEVOLK] as Ohtar) and as such SLECHTVALK recorded and released its 2nd album 'The War That Plagues The Lands' and a Split-CD with the Indonesian Avantgarde Metal act KEKAL in the year 2002.

In 2003 SLECHTVALK began performing live, wearing medieval costumes and armour. Due to its unique live-appearance, the band recorded a live-show in 2004, which was released together with the 3rd album 'At The Dawn Of War' in 2005.



Between 2006 and 2008 the band underwent some line-up changes, although the group still did some small tours with bands such as MÅNEGARM, SKYFORGER and SUIDAKRA.

In 2009 SLECHTVALK signed with WHIRLWIND RECORDS celebrating their 10th anniversary with the compilation album 'An Era Of Bloodshed'. The band released their 4th album 'A Forlorn Throne' in 2010, which was produced by Johan Örnborg (Studio Mega) and mixed & mastered by Jens Bogren (Fascination Street). This album featured guest-vocals by Erik Grawsjö (MÅNEGARM) on several tracks and artwork by Raymond Swanland (known for his work on Magic: The Gathering).

Following the slow demise of WHIRLWIND RECORDS shortly after the release of 'A Forlorn Throne', the formation sent out submissions to various labels. Although they received some offers, the band decided it was better to record a new album first, because new work sparks the interests more than older work.




After having launching a succesfull crowdfunding campaign in 2015, SLECHTVALK recorded their new album 'Where Wandering Shadows And Mists Collide' with producer Lasse Lammert (known for his work on GLORYHAMMER, ALESTORM, SVARTSOT).

The noble frontcover artwork was again done by Raymond Swanland.
During the years, SLECHTVALK has shared the stage with many renowned bands in the scene such as:
CARACH ANGREN, ELUVEITIE, ENDSTILLE, GLORYHAMMER, HEIDEVOLK, KAMPFAR, MÅNEGARM, SKYFORGER, SUIDAKRA, SWALLOW THE SUN, TYR, VARG, VREID and many more…



MEDIA FEEDBACK for SLECHTVALK "Where Wandering Shadows And Mists Collide":

10 / 10
"Knowing that no label was interested in this work is complicated to understand, especially with so many bands of undoubtedly inferior quality have greater disclosure, but SLECHTVALK makes up for it by doing what they know best, music of the highest quality … it took, but 'Where Wandering Shadows and Mists Collide' was born destined for success!"
(Metal Na Lata)

SLECHTVALK • Online:
    

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Freitag, 2. Dezember 2016

 präsentiert:




Anschnallen zur Zeitreise!


Immer dann, wenn das mächtige Schwermetall-Schicksal melodisch gestimmt ist, kommt bekanntlich große Lust auf ein spannendes Spiel auf. Und wenn dann auch noch ein ganz besonders guter Tag ist, wird selbst bei den höchsten Einsätzen mit traumwandlerischer Sicherheit abgeräumt.

So geschah es, als sich dieser höchst talentierte Haufen Ende 2013 zusammenfand. Denn alsbald ließen STEEL MESSIAH aus der weltberühmten Domstadt Ulm einen eigenen Stil entstehen, der es saftig in sich hat. Mit unverbrauchter Frische und intuitiver Klasse. 






Ja, der Bandname ist Programm. Genau so gewollt. Eisenkult für Eisenjünger. Der eingängige HEAVY METAL der enthusiastischen Newcomer sollte jedem gestanden 80s-Kutten-Banger mit Sinn für hohe und bissige Gesangs-Kaskaden die Freudentränen in die Augen treiben können. Schließlich inszeniert Bassist Marius ekstatischen Alarm! Mit seiner erdig-voluminösen, wie auch oftmals schrillen Kehlen-Sirene frönt der fähige Kerl dem ewigen Kult mit aller bebenden Herzenslust.

Im Oktober 2015 wurde die erste EP "Of Laser And Lightning" aufgenommen, welche schließlich im März 2016 veröffentlicht wurde.

Das Frontcover spricht eine deutliche Sprache, unmissverständlich Genre-getreu formuliert. Es gilt, gelungene Song-Musterbeispiele zu erheben, in die Anklänge an die ersten beiden Kult-Alben der unvergessenen US-Stahlgießer Exxplorer dick eingenietet wurden.




STEEL MESSIAH zelebrieren ihre schlüssig strukturierte Musik inbrünstig huldigend.
Eine furiose Ladung early Deadly Blessing lassen die Ulmer Debütanten auch durchscheinen, was Kenner und nostalgische Genießer der allergrößten Zeit des Heavy Metal auf diese Fährte führen sollte. 



Kai an der Rhythmusklampfe und Lead-Axeman Marcus sind ein eingespieltes Gitarrenduo. Ob majestätisch getragen, aufbrausend galoppierend oder speedig vorpreschend, die beiden Duellanten lassen ihr treffsicheres Repertoire geübt von der Kette. Drummer Moritz bringt akkurate Takt-Detonationen zum Donnern, ebenfalls voll und ganz im zweckdienlichen Sinne der gemeinsamen Sache. Die zeitlose Mischung des Quartetts kann es einfach.



Wurde auch wirklich allerhöchste Zeit, dass es aus deutschen Landen endlich mal wieder entschlossen und unbeirrbar in diese reizvolle Richtung geht! Und STEEL MESSIAH bleiben manisch linientreu auf Spur! (Markus Eck)

STEEL MESSIAH • Online:
  

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Samstag, 26. November 2016

SWEEPING DEATH - Innovative Offenbarung!



  präsentiert:







Innovative Offenbarung!


Mit virtuos-flink geschrubbten Gitarren-Funkenflügen laden SWEEPING DEATH ein PROGRESSIVE THRASH METAL-Gewitter auf, dessen wuchtige Komplexität sich erstaunlich weitläufig entlädt. Mit ihrem beflügelnd quirligen Spezial-Mix werden die bayerischen Newcomer somit gleich reihenweise Metallerherzen im Sturm einnehmen können.

SWEEPING DEATH verbinden die treibend-powernden Kraftprotz-Manieren des zeitgemäßen, melodisch orientierten Power Metal mit der energischen und ungestümen Energie des Thrash Metal. Massive Einschübe von klassischem Schwermetall in spannend progressiv aufgebauten Strukturen sorgen dabei für eine heftig belebende Rundum-Massage der Nackenwirbel.





Selbst die raffiniertest inszenierten Soli lässt die Formation so selbstverständlich einfließen, als wäre man in der Band einzig dafür geboren worden. Mit einem vielfach fähigen Sänger, der von ästhetischem Classic Rock bis hin zu krass beißendem Extreme Metal so ziemlich alles draufhat, krönen die Jungs ihren wirklich einzigartigen Sound.


Jeweilige Genrekenner werden eigenständig komprimierte Anklänge an Annihilator bei SWEEPING DEATHbeispielsweise genauso heraushören können wie episch-atmosphärische Anleihen bei Pink Floyd. (!)

Perlend umgesetzte Einflüsse aus der Welt der Klassik erheben sich dabei immer wieder erlaucht aus dem merklich liebevoll und leidenschaftlich komponierten Repertoire der vielversprechenden Truppe. Gerade die künstlerisch clever zusammengebrachte Summe der kontrastreichen Bestandteile macht aus der Musik des sensationell talentierten Fünfers einen Hochgenuss für eine stilistische variable Vielzahl an Metal-Gourmets. (Markus Eck)




PRESSESPIEGEL:
5 / 5
"Ein dermaßen vielschichtiges, dabei aber durchgehend hochkarätiges Metal-Album wie das Debüt der bayerischen Newcomer war lange nicht am Start. Stilistisch bewegt man sich dabei in der Schnittmenge von Annihilator, Judas Priest und Fates Warning, gepaart mit klassisch beeinflusster, sehr melodiöser Gitarrenarbeit und wirklich starken Vocals … Prädikat: absolut hörenswert!"
(DrumHeads Magazin)
5 / 5 - legendär
"SWEEPING DEATH setzen hinter jedes Element ihrer Stil-Kombination ein dickes Ausrufezeichen und verbinden ihr Auf-den-Punkt-Spiel mit einer Komplexität, die Anspruch im Songwriting verheißt, dafür aber keinerlei Sperrigkeit aufweist. Wer auf der Suche nach originell umgesetzter Metal-Tradition mit einer Portion Virtuosität ist, wird hier definitiv fündig werden."
(DeepGround)
5 / 5
"In Anlehnung an wirklich guten, Gitarren-lastigen Metal, haben SWEEPING DEATH einen guten Stil und mitreißenden Sound - klare Empfehlung."
(Stage Reptiles)
100 %
"Thrash, Progressive and Neoclassical. 6 tracks, but magnificent."
(Black Death Power Metal)
9 / 10
"… ungezügelte Begeisterung … Einflüsse aus dem klassischen Heavy Metal … von IRON MAIDEN inspirierte Dual-Gitarren … lassen Trademarks der NWoBHM in ihren höchst abwechslungsreichen und frischen Sound einfließen … unfassbar starke Truppe … schon fast unglaublich, mit was für einer Professionalität und mit wieviel musikalischer Klasse hier aufgetrumpft wird …"
(Powermetal.de)
9 / 10
"Das thrashige Geradeaus von ANTHRAX, das verschachtelte Progressive von ANNIHILATOR, das Hardrockige und Melodiöse der frühen PANTERA und der aggressive, powervolle Gesang der PANTERA der 90er Jahre. Durch das Piano verleihen SWEEPING DEATH dem Ganzen ihre ganz persönliche Note."
(Reaper Zine)
9 / 10
"Bärenstarkes Erstwerk"
(The Pit)
9 / 10
"SWEEPING DEATH spielen facettenreichen, positiven und sehr energiegeladenen Metal, der jedem Rock- und Metalfan gefallen dürfte. Eine wirklich gute CD einer sympathischen Band, die nicht nur gehört werden muss, sondern auch nach mehr verlangt. 30 Minuten ohne Füller sind allerdings besser als Longplayer, die ohne Skiptaste nicht zu überstehen sind."
(Burn Your Ears)
85 / 100
"… brings you to a whirlwind without getting tired of it."
(Insane Voices Labirynth)
8,5 / 10
"Ich bin immer wieder überrascht, wenn Eigenproduktionen wie diese besser klingen als so manche Label-Veröffentlichung … obschon das Niveau dieser EP gleich bleibend hoch ist, hat es mir 'Death & Legacy' mit seinem Psychotic Waltz-Gedächtnis Twin-Gitarrensolo besonders angetan … wer auf progressiven Thrash steht, kommt jedenfalls an SWEEPING DEATH nicht vorbei."
(Darkscene.at)
8,5 / 10
"Die Band bezeichnet ihren Stil selbst als "Progressive Thrash Metal", was den Nagel auf den Kopf trifft, denn die sechs Tracks sind gleichzeitig heavy as shit und filigran wie Origami."
(Obliveon)
8,5 / 10
"… simply surprises with convention, performance and interesting ideas. A little Thrash Metal, Heavy, Speed, Power Metal with a bit of progressive. An explosive mix that resulted in a truly intriguing mini album. Waiting for a full-length album."
(Power Metal Warrior)
8,5 / 10
"… their innovative Thrash Metal sound is both melodic and dynamic and of course has their own personal touch … there can be comparisons with such bands like ANNIHILATOR, MEGADETH and TOURNIQUET … one of the most original works that I have listened to lately …"
(Behind The Veil)
8,2 / 10
"The group's sound does not stop … at the Bay Area … but dare with atmospheres and musical variations that remind about Mekong Delta and especially Savatage, not forgetting that we are in the new millennium and that the progressive has ennobled even the Extreme Metal (Opeth) … a very well thought out album that alternates traditionally Thrash songs, even if played divinely ('My Insanity' and 'Death & Legacy') to others where the progressive vein takes the talent of the group by the hand and accompanies … technical championship."
(In Your Eyes)
8,1 / 10
"… eine gute EP … die das Potential der Band aufzeigt … SWEEPING DEATH haben hiermit definitiv einen Grundstein gelegt … der angedeutete Spagat zwischen klassischem Thrash und der Moderne gelingt größtenteils und macht Spaß. Ich bin gespannt auf die kommenden Werke."
(Zephyrs Odem)
8 / 10
"Keine Anzeichen von Stilwirrwarr, Orientierungs- oder gar Konzeptionslosigkeit, hier hat alles Hand und Fuß. Der Hörer darf von dem Gebotenen schon beeindruckt sein … ´Astoria´ ist ein beeindruckender Einstieg der jungen Burschen, die wir auf jeden Fall im Auge behalten sollten. Wer es anspruchsvoller mag, ohne dabei überfordert zu werden, der sollte SWEEPING DEATH nicht übergehen."
(Streetclip.tv)
8 / 10
"… ist „Astoria“ keineswegs nur etwas für eingefleischte Prog/Thrash Metal Anhänger, da es so viel mehr zu bieten hat. Man bedenke, dass die Jungs begabt sind UND sich trauen, mal die Tür aufzumachen, um aus der Welt des steinharten Metals herauszutreten."
(Schwermetallvergiftung)
8 / 10
"… can be called as an opus; it has loads of variety in it, but it stays well in the hands of the band, and doesn't jump over the hedgerow and shite on too many territories."
(Archaic Metallurgy)
8 / 10
"… like a hybrid of IRON MAIDEN, ARTILLERY and HADES … be sure to follow this newcomer band that are the next generation of Metal."
(Metal Temple)
78 / 100
"When thinking about older progressive/technical Thrash bands, Coroner, Sanctuary and Anacrusis come out of the hat first. Later the band get somewhat more thrashy and there's some wild screams and instrumental acrobatics."
(Metal Archives)
7,5 / 10
"SWEEPING DEATH überraschen auf „Astoria“ mit Kreativität, Eigenständigkeit und einer Reife, die einem Erstling meist nicht zugemutet werden kann."
(Undergrounded.de)
11 / 15
"SWEEPING DEATH zeigen, dass es auch 2017 im Thrash Metal noch frische Ideen gibt. Auf ihrem Debut distanziert sich die Band vom vorherrschenden Epigonentum und macht mit "Astoria" einen vielversprechenden Schritt in ihrer noch jungen Karriere."
(Musikreviews.de)
7,25 / 10
"… complex compositional structures … melody … and continuous changes of pace that will no doubt bring Iron Maiden to mind …"
(Friedhof)
3,5 / 5
"Feine NWOBHM Melodien der Marke Iron Maiden … werten das herkömmliche, frisch-ungestüme Thrash Brett super auf … das Gemisch von anstachelnden Gitarren-Riffs bis hin zum weitschweifigen Refrainstrukturen ist reichhaltig … zu keinem Zeitpunkt wird das Programm langweilig … macht richtig Laune und vorrangig dürfte der Band ein enormer Sprung in der Karriereleiter hold sein … dürfte klassische Heavy Metal Fans, wie daneben Thrash-Verehrer gleichermaßen begeistern … zeugt von vielen Elementen der ausgefeilten Qualität …"
(Metal Underground.at)
9 / 15
"Einen ganz starken Eindruck hinterlassen SWEEPING DEATH mit ihrem Debüt „Astoria“."
(Legacy)
7 / 10
"Für die relativ junge History der Band ist es erstaunlich, welche instrumentalen Fähigkeiten die einzelnen Musiker bereits besitzen. Gespielt wird eine Mischung aus technischem Thrash und ProgMetal, was natürlich eine grundsolide musikalische Qualifikation voraussetzt … die Grundausrichtung liegt in härterer Gangart, irgendwo zwischen hartem Power Metal und Thrash … Songs wie der Opener „My Insanity“ und „Pioneer Of Time“ legen eher thrashig los, von hohem Spielwitz und Können geprägt, bevor beim Titelsong „Astoria“ in typischen ProgMetal umgeschwenkt wird … man darf durchaus den ein oder anderen Gedanken an Bands wie Fates Warning oder Vanden Plas haben."
(Rock Castle Franken)
"SWEEPING DEATH push boundaries within a diverse range of Metal music. Going from the power of Power Metal, the high-tech excesses of so-called 'epic', SWEEPING DEATH's Metal is always, without any problem, Thrash Metal in its purest sense. On top of that, they further bring the kind of Heavy Metal to the front, as only the great ones on earth can do this way. The EP 'Astoria' is the kind that makes us look expectantly to the future. Because with this passionate approach, full of riffs that strike sparks in our souls, these Germans can still get very far in the global Metal scene."
(Snooze Control)
"Man nehme einen großen Mixer und eine Menge Riffs und Vocals á la ANNIHILATOR, EXODUS, DREAM THEATER, SACROSANCT, MEGADETH, PANTERA und BLIND GUARDIAN und das "Chop Suey" klingt nach SWEEPING DEATH … sehr progressiv und die Langeweile hat keine Chance. Wenn Elias, Simon, Markus, Tobias und Andreas das live auch so umsetzen, dann Hut ab!"
(Heavy Metal Heaven)
"… in der Schnittmenge von Annihilator, Judas Priest und Fates Warning … ähnlich wie seinerzeit Slayer auf ihrem Thrash Metal-Meilenstein „Reign In Blood“ schaffen es auch SWEEPING DEATH auf „Astoria“ in einer guten halben Stunde „alles zu sagen“, was es in ihrem Genre auf einem Album zu sagen gibt … absoluter Geheimtipp!"
(Soundcheck.de)
"… a really solid mash-up of classic Heavy Metal and progressive Thrash Metal … six-pack of technical fury … fast, fun, and (above all!) high flying leads … behind the drum kit (where he excels!), Tobias Kasper provides some perfectly-placed piano … powerful debut … excitement … not just for the progressive-minded fans of Heavy/Thrash, but anyone that just loves good German Heavy Metal!"
(Heavy Metal Time Machine)
"Das Zusammenspiel beider Gitarren ist richtig gut … das Gesamtbild bleibt eingängig … Thrash-Bands wie Metallica, Exodus, Heathen, Testament oder Megadeth haben hörbar Eindruck hinterlassen … diese Band hat viel Potenzial …"
(Crossfire Metal)
"Alles in Allem ist 'Astoria' ein liebevoll und leidenschaftlich komponiertes Repertoire aus kontrastreich inszenierten Einzelteilen. Meiner Meinung nach sind SWEEPING DEATH eine vielversprechende Truppe mit auffallend talentierten Teamplayern. Eine wahre Freude für den vielseitig orientierten Metalhead."
(Metalogy)
"With a modern approach to the classic, SWEEPING DEATH show versatility in terms of performance, speed and composition. By combining several sonorities, not only in style but also in ages, they can perfectly create a bridge between the past and the present."
(Metal Em Portugal)
"Ein weiterer erstklassiger Newcomer aus den bayerischen Landen … es dominiert eher anspruchsvolles, meist zweistimmiges Riffing mit abwechslungsreichen Arrangements und vielen Breaks … auch die gelungene Produktion passt perfekt zu den Songs … auf „Astoria“ feuern SWEEPING DEATH ihre Ideen schon im Akkord raus, hoffentlich bleibt da noch genug für weitere Glanztaten übrig."
(Totentanz)
"Dieses Debüt bietet eine schöne Facette aus Prog und Thrash Metal und kommt damit sehr abwechslungsreich und wuchtig um die Ecke … sehr gut produziert und vielschichtig … raffinierte Riffs und fette Drums, gepaart mit schönen Melodien und mitreißenden Vocals … als Querverweise kann man hier getrost Bands wie Annihilator, Judas Priest, Dream Theater, Pink Floyd oder Pantera nennen. "Astoria" ist also ein Tipp für alle, die etwas Neues und Interessantes hören möchten, ohne dabei vor den Kopf gestoßen zu werden. Sehr empfehlenswert …"
(Metalmieze)
"You will appreciate positively their executive level, the action performed by the strings and drums, the vocals are also nice. Their sound is characterized by a pleasant sharpness, transports group dynamics without mechanistic amenities."
(Flight Of Pegasus)
"Fakt ist, das ich kein einziges Haar in der Suppe finde, die die Bayern da kochen. Jeder Song hat seinen eigenen Charme, und fasziniert auf seine eine Art und Weise … an SWEEPING DEATH mit ihrem neuesten Werk "Astoria" kommt man nicht vorbei. Nicht nur für die eingefleischten Metalheads geeignet, sondern auch eine gute Einstiegsdroge in die Metalwelt! Zugreifen Leute!"
(Bad BlackUnicorn)
"Eine Handvoll spektakulärer Soli, ein halbes Dutzend Neo Klassik-Zitate, diverse progressive Einschübe und die herrlich trockene Produktion erheben diesen „Shortplayer“ letztendlich zum unbedingten Geheimtipp für alle anspruchsvollen (Old School-) Metaller."
(Metal Hammer)
"… BINGO! … old school influences from classic progressive thrash bands like Deathrow, Watchtower … somehow marked by 80`s and 90`s sound and SWEEPING DEATH is just doing their thing so convincing … great quality …"
(Monarch Magazine)
"… tackles bands like Machine Head, Nevermore or Annihilator … at the same time they are not alien to the progressive stuff, thanks to intricate melodies, with an impressive pair of guitars (the riffs are murderers) …"
(Rocka Rolla)
"Energiegeladen und quirlig …"
(Silence Magazin)
"Zwischen den alten Alben von Anthrax und Metallica, klassischen Heavy Metal/NWOBHM-Riffs und Schreien, bis hin zu richtig groovigen Abschnitten wechselt die Band spielerisch hin und her, lässt alles organisch zusammenfließen und durchtränkt das Ganze immer wieder mit ordentlich progressiven Ansätzen."
(Metal Viewer)
"… eine gute Mischung zwischen Trivium, Metallica und Iron Maiden … die klassischen Metal-Gitarren, der klassische und prägende Gesang machen den neuen Sound von SWEEPING DEATH aus …"
(Bungalou)
"A pleasant surprise from Germany this way comes, a young outfit specializing in brisk classic Power/Thrash with both a melodic and progressive flair as evident from the interesting varied opener 'My Insanity'."
(The Thrash Metal Guide)
"I like those new attempts on a classic way of the Metal music. It's band's like SWEEPING DEATH that dare to go new ways even where tradition may say that it's forbidden to do this. They don't care and go their own way … 'Astoria' sounds promising …"
(Metal Underdogs) 


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On antique mission

German EPIC SPEED METAL newcomers SKULLWINX hit hard with their second album "The Relic".




The band is faster, stronger and more epic than ever before. The perfectionistic, diverse but still catchy songwriting, combined with the highclass production of the Grotesque Studios makes "The Relic" become one of the most anticipated albums of 2016.

This time SKULLWINX presents themselves more mature than on their 2014 debut full-length release "The Missions Of Heracles", they developed but still kept their unique sound.




"The Relic" is again a concept based album, this time about historic tales and legends from mid-Europe, plus the title-track which describes the name SKULLWINX. It is the "Sign Of Fallen Kings", the deadly prove of gods existence, a doomy view to theodicy - short "The Relic Of An Angel".

"The Relic" has been released on 24th of September via Metalizer Records.
The band is also very interested to play live on the globe as much as possible! Organizers & booking agents may get in touch:
booking@skullwinx.de




MEDIA FEEDBACK for SKULLWINX "The Relic":

10 / 10
"… awesome Speed and Power Metal …"
(Demon Reports)

9 / 10
(Powermetal.de)

8 / 10
"With their own Epic Speed Metal style, SKULLWINX have hit the nail on the head with their second album “The Relic” … the band delivers a faster and stronger punch … “The Relic” talks about the legends and historic tales surrounding central Europe, from the majestic feats of Attila the Hun to the mystical legend of Beowulf … this album is a perfect reminder of the classic Metal tunes we all grew up with … “The Relic” is definitely the start for SKULLWINX … the maturity and improvement observed between the “The Mission Of Heracles” and “The Relic” is only proof that SKULLWINX are on the path to greatness … I definitely recommend “The Relic” for all Heavy Metal lovers."
(Rejects)

8 / 10
"… specific and interesting … recommendation to listen to this new album of the fine Metalworkers from Germany."
(Headbang)

7 / 10
(Streetclip.tv)

7 / 10

(Reaper Zine)

"'The Relic' is primarily a record for fans of this genre, on an enormously high level."
(Snooze Control)

"… an authentic epic Metal album with the "heartbreaking" vocals … dares you to a continuous Headbanging!"
(R1 Radio)

"Easily enjoyable, this band knows how to capture the listener’s attention … vocals have an impressive range and all instrumentalists have ample opportunity to showcase their talent … what stands out with this band is all songs on this release appear to have catchy chorus lines without ripping off bands who have come before them."
(Dave Wolff - Autoeroticasphyxium Zine)


SKULLWINX • Online:
       

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Prost!


"Wir sind HAGGEFUGG und ihr seid?" heizt Sänger Yannick alias ‚Gregor Krähenkehle‘ das Publikum an. "HaggeFOLL!", donnert die Menge prompt im Chor zurück. Das Publikum einbinden: HAGGEFUGG'sche Tradition!
Bandinfo:
Im Zeitalter der Fantastillionen Genres haben sich sechs Musiker aus Köln mit einem zwinkernden Auge dem PROST MITTELALTER PARTY ROCK verschrieben. Mit Hard Rock, Metal, Dudelsäcken und Schalmeien liefern sie ein musikalisches Fundament für wohl bekannte und zahlreiche eigene Melodien.




In ihren Texten behandeln diese fidelen Feierherzen mit Vorliebe die schönen Seiten des Lebens, oder greifen ‚mittelalterliche Motive‘ auf, die pointiert wiedergegeben werden.

Nüchtern betrachtet lässt sich die Musik von HAGGEFUGG zwar dem Mittelalter Rock und -Metal zuordnen, aber das alleine wird dem Spaß an der Musik und der Lebensfreude, die die Band gerne auf das Publikum überträgt, nicht gerecht. Musikalische Schubladen sind eng! Die Musiker von HAGGEFUGG wollen auf die Bühne!
Biographie:
2015 gaben HAGGEFUGG ihr Live-Debut, enterten schnell Bühnen von Koblenz bis Hamburg und veröffentlichten eine EP mit dem Titel "Trinkt aus". Auf vielen Konzerten, lokalen Festivals und im Vorprogramm von etablierten Acts wie Russkaja und In Extremo – HAGGEFUGG gewann den Sängerstreit auf In Extremos 20 Wahre Jahre Festival – sammelte die fröhliche Formation bereits im ersten Bühnenjahr viel Erfahrung.




2016 treibt es den enorm spielfreudigen Haufen erneut weit über heimische Stadtgrenzen hinaus und am 12. November haben HAGGEFUGG ein Studioalbum mit dem durchaus programmatischen Titel "Metgefühl" veröffentlicht.




MEDIA FEEDBACK für HAGGEFUGG "Metgefühl":

"Eine sehr imposante erste Platte … sie reißt sofort mit und versetzt eine in die Anfangszeiten der Szene … klare Kauf-Empfehlung für alle die Metal hören aber vor allem für Mittelalterbegeisterte und insbesondere für diejenigen, die eine Abwechslung / Alternative zu den Größen der Szene suchen … ein in allen Bereichen qualitativ hochwertiges Meisterstück."
(Metalblaze)

"Voller Kraft, fetten Rock und himmlischen Mittelalterklängen zeigen HAGGEFUGG, das sie sich keineswegs hinter den alteingesessenen Kollegen verstecken müssen, sondern mit einer erfrischenden Prise durch die Reihen jagen."
(Bad Black Unicorn)

HAGGEFUGG • Online:
    



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Well oiled rhythm in the blood

Formed in 2014, Thuringian leatherheads SNAKEWINE released its Rock’n’Roll infused debut album "Serpent Kings" in late 2015.




Lively Boogie strokes and touching bluesy facets in the middle of a stormy guitar work enrich the whole thing with an pretty original interpretation.

Cross-references to established Rock acts such as The Carburetors, Peter Pan Speedrock, Chrome Division and Danko Jones, fitted with a thick pinch of old Motörhead, let the massive kicking street-sound of the East German gang go as lubricated.


Their gasoline drenched mixture of booming heavy Rock, classic Hard Rock tunes and dirty Metal just breaks through with its overdose of honesty.




Muscle-packed action, liters of hot sweat, crispy cheerleader girls and wonderfully hard Rock sound - all this can be seen in the new music video "Mean Machine" by SNAKEWINE.

The impressing casual HEAVY ROCK bunch around shouter Ronny had just as much fun as all the others involved in working with the Saalfeld, Germany based American Football Club, ‚Titans‘.




MEDIA FEEDBACK for SNAKEWINE "Serpent Kings":

5 / 5
(Harte Musik.de)

9 / 10
"'Serpent Kings' is … amazing … I like it so much that I’m going to listen to it eating beer and ice cream … Raven and other influences make this THE thing to listen to when the relatives are over and you need to tune out … power chords and thunder-bass make this a must for any Power Metal collection … this has a flare of Southern Rock and overall power tone; it is simply put; great to listen to."
(Dutch Metal Maniac)

8,5 / 10
(Bloodchamber)

3,8 / 5
(Handwritten Mag)

8 / 10
"… this album has really impressed me a lot … this band , albeit echoing sounds already known to us, is able to make inroads into the hearts of listeners with the passion that burns within them, transmitting it to all of us … and that's good, very good indeed, because it is above all that music should be able to do … Good luck guys!"
(Antonio Moliterni)

8 / 10
"Motörhead, AC/DC, a hint of Street Metal, the impact of Danko Jones and the Snake wine has to come into your throats … you can not do without it … recommended without reservation."
(Iye Zine)

3,5 / 5 - recommendable
(DeepGround)

7 / 10
(Crossfire Metal)

7 / 10
"SNAKEWINE did a good Rock'n'Roll work … incorporated very tastefully a romance of southern mud … you will be surely entertained …"
(Hard Music Base)

"… features eight hard living cuts that would have made Lemmy proud! Speaking of which, Motörhead is at one end of the spectrum (as far as influences go!) with the likes of Guns N' Roses, Dangerous Toys, Skid Row, Danko Jones, and even Danzig sitting comfortably on the other end … sure, you could argue that there is a lot more to this bands sound, but either way it all adds up to one hell of a rock n' roll ride that probably slays the beast live … with summer fast approaching you couldn't ask for a better soundtrack to the good times than "Serpent Kings"."
(Heavy Metal Time Machine)

"Hellyeah Baby … this band got me hit … SNAKEWINE have that inviting music vitality that appeases anyone or anything to resist no more to the band`s offering … that`s crazy but I like put it this way … there also is some Motörhead, Volbeat, J.D Overdrive (PL), hairy Hard Rock going on relatively to European influences and I just end up thinking about this album like fucking amazing Rock`n`Roll with astonishing lyrics …"
(Monarch Magazine)

"… a solid start to SNAKEWINE’s recording career …"
(Dave Wolff - Autoeroticasphyxium Zine)

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