Montag, 29. Oktober 2018



 präsentiert:




Exekution der Verblendung


Band:MAGOTH
Basis:Nordrhein-Westfalen • Deutschland
Genre:Black Metal
Titel:Zeitgeist : Dystopia
Format:Album
Release:9. November 2018
Label:Eigenpressung


Unzählige Bands und Protagonisten versuchen sich seit den Anfängen der Stilart BLACK METAL am vielfältigen Thema Okkultismus.

Sämtliche verfügbare Archive derlei uralter, dunkelmagischer Erscheinungen und Ausformungen sind längst gierig ausgeplündert … Überlieferungen, Texte, Formeln und Symboliken sehen sich durch inflationäre Verwendung einer nie dagewesenen Entwertung ausgesetzt.




MAGOTH aber, sich in verschworener Geschlossenheit hermetisch abschirmende Ausnahmegeister, sind durch und durch beseelt, ja, besessen davon, dem Eigentlichen auf den diabolischen Grund zu rücken - für die Beteiligten geht es schließlich um so viel mehr als sich profilneurotisch nur mit ‚Unheilvollem Entertainment‘ zu inszenieren!

Während also '666', das prophetische ‚Malzeichen des Tieres‘ und der über die Jahrhunderte machtvoll-gefürchtete 'Satan' tatsächlich gesellschaftsfähig gemacht worden sind, huldigen MAGOTH in ekstatischer Kult-Manier der überdimensionalen, wahren Ewigkeit des unveränderlichen Kosmos.
In letzterem spielen die sinistren Machenschaften der Pseudo-Weltordner mitsamt ihren kryptischen Geheimniskrämereien nämlich überhaupt keine Rolle.



Heergott • Vocals & Rhythm Guitar


Und während der in allen prägenden Institutionen dieser Welt omnipräsente Drudenfuß, besser bekannt als Pentagramm, in der Version mit stets nach oben zeigender Spitze nicht nur zum Nationenmerkmal, Militärzeichen und scheinbaren Alltagsmotiv adaptiert wurde, folgen diese vier auserwählten Nordrhein-Westfalen nach wie vor ihrer ganz eigenen Berufung des Schicksals:
Musik als erhabene und simultan erhebende Bewusstseinserweiterung!

Die gänzlich unbeirrbare Hexerhorde um Songwriter, Rhythmusgitarrist und Stimmband-Ketzer Heergott bewies ihre eiserne Entschlossenheit, ausgeprägte Ernsthaftigkeit und bestechende Meisterhaftigkeit bereits mit dem 2017er Debütalbum "Anti Terrestrial Black Metal".
Ein imposantes Überwerk von fataler Tragweite - denn wer sich damit erst einmal einlässt, kommt nicht mehr davon frei.



Shagnar • Lead Guitar


Nun schlagen die tiefgründigen Vollblut-Mystiker und unerschrockenen Sinnsucher sensationell nach:
MAGOTHs zweites Studio-Album "Zeitgeist : Dystopia", beschreibt den ewigen, dreifaltigen Kreislauf aus Aufstieg, Zenith und Fall. Klassisch: Werden, Sein, Vergehen.
Symbolisiert wird diese zeitlose Aufeinanderfolge durch "Triconicus" (Tri / icon / i = & / discus).
Eine bedeutungsvolle Inschrift, die diese drei Phasen bildlich darstellt, richtet sich auf dem Album direkt an die Augen der Interessierten. Es ist das ewige und allgegenwärtige Gesetz.

Diese feststehende Grundsatzthematik ist nahezu universell anwendbar. Die vier Musiker richten sie aber primär auf die immer-währenden Dogmen der verfluchten Menschheit und gegen ihre zu verachtenden, gesellschaftlichen Auswüchse.



RELEASE:
09. November 2018


TRACKS:
01. RISE 01:30
02. Once Ylem Began 07:01
03. Sinister Forces Arose 05:13
04. Above The Sacred Lands 06:02
05. ZENITH 00:45
06. Beneath All Venom And Void 06:58
07. The Fates Of Resurrection 06:19
08. Summoning The Apocalypse 05:48
09. DECAY 00:57
10. When Tyrants Shall Fall 06:11
11. Solidified Ashes Awake 05:31
12. The Nemesis Of A Blaze 06:03
13. INFINITY 02:36
total: 61:01 min.


LINE-UP:
Heergott (Vocals & Rhythm Guitar)
Shagnar (Lead Guitar)
Havoc (Bass)
Widrir (Drums)


Die neuen Songs, riesenhaft, hypnotisch und packend, zerfetzen mit ihrer begeisternden Klasse und Klarheit des Ausdrucks den Kollektivschleier der Manipulationen wie Millionen von geisterhaft geführten Rasierklingen.
Liebhaber von legendären Hochgesandtschaften wie Naglfar, Dark Funeral, Mörk Gryning und alten Dark Fortress werden von MAGOTH in eigenständiger Weise köstlich fulminant getroffen.



Havoc • Bass

Die kompositorische Unverbrauchtheit, die titanische Energie der Instrumentierung, das rhythmisch hart peitschende Kommando-Diktat und vor allem auch die episch-dramatischen Hammermelodien des reißenden Materials scheinen wie aus einer anderen Welt.

Restlos alles ist auf, in und um "Zeitgeist : Dystopia"zufallsfrei gewählt, selbst der hochinteressante Veröffentlichungszeitpunkt.

Die Geschichtsträchtigkeit des 9.11. ist mit der Thematik des Albums fest verknüpft. Das zweite Studioalbum richtet sich unter anderem gegen den Zeitgeist, der gegenwärtig im Endspurt der multinationalen Agenda versucht, ein nahezu 100-jähriges Dogma wieder zu beleben.

Man scheint es bei den Soldaten Satans in Amt und Würden seit der letzten Jahrtausendwende nun immer eiliger damit zu haben, dem Homo Sapiens alles an Menschlichkeit auszutreiben, was ihn je ausgezeichnet hat.
MAGOTH, wissend und ablehnend, rufen die einstige Dystopie mit ihrem zweiten Langspieler wieder ins Gedächtnis - und das als Warnung!


Widrir • Drums


„Once forseen, but yet forgotten“, diesen Slogan lassen MAGOTH fortan überhaupt nicht mehr gelten. Das Album ist künstlerischer Großprotest gegen das bequeme Vergessen und gegen das komfortable Nicht-wissen.

Mögen sie alle, die pyramidal indoktrinierenden Verführer, die schizophrenen Fünfzack-Fetischisten, wahnsinnig gewordenen Verfälscher und zentralgesteuerten Meinungsmacher ihre teuflisch konzipierten Degenerationen auch nach allen Regeln der neuronal konditionierenden Kunst mit Samtklingen in die globalen Hirne stechen, aber garantiert nicht mit MAGOTH!

9.11. - in der Tat eine Zahlenmystik für Fortgeschrittene. Die Platzierung des neuen Releases an diesem provokanten Datum ist als eine der Speerspitzen zu sehen, welche jene vergiftete Herzen wirkungsvoll läuternd durchbohren soll!
Das Dargebotene wirkt wie Selbsterkenntnis vom Feinsten, vorbestimmt fürs Produktivste.




Das neue Manifest des inbrünstigen Schwarzmetallbundes ist in drei richtig spannende Kapitel aufgeteilt:
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Düster-feierliche Ehrensache, dass es auch lyrisch ebenso gehaltvoll wie abgründig, aber philosophisch stets durchdacht und 1:1 reflektiert zugeht.

Die Apokalypse wird seit altersher von so genannten Religionsstiftern bis heute vorhergesagt. Von MAGOTH wird die finale Katastrophe jedoch als nichts Negatives ausgelegt – weil sie einen überfälligen Neuanfang mit sich bringt.

Ein unerhört charismatisches, ein einzigartig homogenes Album, das mit tosender Intensität wie ein monumentales Fanfaren-Signal zur finalen Erweckung ruft.
Mit "Zeitgeist : Dystopia" positionieren sich die vier standhaften Vollstrecker mit allem gesunden Stolz auf dem glühenden Siegerpodest der Zunft! (Markus Eck)
 


Discography:
2016: Der Toten Gesang (demo)
2017: Anti Terrestrial Black Metal (full-length)
2018: Zeitgeist : Dystopia (full-length)


MAGOTH • Kontakt:
info@ebonizebooking.de


           


PRESSESPIEGEL

►► Anti Terrestrial Black Metal • Album 2017 ◄◄


Tracks:
1. Cleansing Of The Ancient Spirits 06:49
2. Indoctrination War 04:30
3. Der Toten Gesang 06:22
4. Mental Fortress 05:00
5. Thorns 05:50
6. Sola Scriptura 04:10
7. Sheol 04:26
8. Requiem Deus 05:16
9. Cosmic Termination 06:55
total: 49:18 min.


98 / 100
"Through the entire length of the nine tracks this mixture of influences is present, but what makes MAGOTH being apart is the band’s unique sound and atmosphere combined to an impressive maturity. The songs are all freezing cold like the best Norwegian albums, but at the same time, they are extremely melodic and dark just like the best Swedish bands."
(Metal Archives)

98 / 100
"I dare to say that this is one of those Black Metal bands that practically has everything: aggressiveness, good riffs, originality and interesting themes ..."
(X Reviews)

88 / 100
"'Anti Terrestrial Black Metal' is characterized by dense, encompass­ing guitar leads which combine a cold atmosphere with a relatively melodic yet totally black approach. This is no pretty childish 'war black metal', I am speaking about a band that has a talent to integrate some sinister harmonies without hurting the guidelines of the frosty genre. The hence resulting overall impression is not based on bestiality or barbarism, but on permanent malignancy."
(Metal Archives)

4 / 5
"'Anti Terrestrial Black Metal' is one of the best Black Metal debuts I’ve heard since starting this blog … sounds a lot like the early Dark Funeral albums … a superb album right up my alley … a wicked debut … I love what I hear and I want more of it."
(Metal Gamer)

8,5 / 10
"Everyone who volunteers and likes to express the pungent frost of pure Black Metal and enjoys having them glide over the excellently trimmed ski slopes, it should be clear that leaving the MAGOTH debut is a sin, because these Germans sound convincing, they feel the enthusiasm and have the potential to become a valuable asset for the Black Metal scene."
(Metal Forever)

8,5 / 10
"Eine klare Abmischung, das Growling nicht durch den 'Bunkerfilter' gejagt, eine on­point Gitarrenarbeit mit klassisch-­repetitivem Riffing (das aber auch Experimenten Raum lässt) sowie gekonnte Drum-Blasts, die mit dem Bass undurchdringliche Soundwände hochziehen, nur um sie Sekunden später wieder mit knallharter Präzision einzureißen."
(Undergrounded.de)

8,5 / 10
"Hier wird Old School Black Metal in Reinkultur zelebriert, der auch gut in den Neunzigern in Norwegen hätte veröffentlicht werden können … herrscht die diabolische Raserei von Darkthrone, Gorgoroth … Ansätze von Gitarrenmelodien bieten der Musik keinerlei Schönheit und verleihen dem Gesamtbild eine klirrende, frostige Kälte, die von der dünnen und transparenten, aber sehr guten Produktion passend und eindrucksvoll untermalt wird … MAGOTH machen richtig Bock!"
(Crossfire)

8 / 10
"Die Stoßrichtung, sprich vorwärts drängende Angriffslust, vermischt mit hintergründig effektiven Leadgitarren, überzeugt auf diesem Werk über die gesamte Spielzeit, sodass alle Freunde blitzschnell vorgetragenen Schwarzmetalls ihre diabolische Freude an 'Anti Terrestrial Black Metal' haben werden."
(Nocturnal Hall)

8 / 10
"Immer wieder erinnert die Musik der Band an alte Samael, Satyricon und aufgrund manch epischer Anleihe auch an Immortal … mit manch feinen Nuancen, die das Album recht spannend machen … kann man sagen, dass MAGOTH zur gehobeneren Black Metal-Klasse gezählt werden können. Ein Umstand, der alleine höheren Bekanntheitsgrad verdient hätte."
(Rock Castle Franken)

"… a very promising album from a very promising band."
(Metal Addicts)

"MAGOTH is a band that made it possible to reconcile Black Metal with sung choruses together … well-constructed … catchy melodies … unexpected musical solutions."
(Whiplash)

"... MAGOTH's 'Anti Terrestrial Black Metal' is a fine offering … it has everything that a fan of Black Metal could ever want."
(Atra Mors)

"… in the vein of Scandinavian bands like Emperor, Satyricon … with some amazing, gravitating-in-space-riffs … solid debut from a very aware, perspective and self-contained band … very determined musicians with good taste on Black Metal music."
(Monarch Magazine)

"MAGOTH könnten ungelogen bald zur absoluten Spitze des deutschen Black Metal gehören, vielleicht auch zur internationalen, wenn sie die hier abgelieferte Qualität halten bzw. noch um ein Quäntchen steigern können … wer weiß wohin sie der Weg noch führen wird."
(Waldhalla)

"… think of the classic acts such as Dark Funeral crossed with Immortal or Emperor … MAGOTH's debut album, that is 'Anti Terrestrial Black Metal', just brings forth this reality of intensity of pure Black Metal, of the German sense of ability, having an act like this one, do so in fine talents."
(Nataliez World)

etc.








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Dienstag, 2. Oktober 2018


 präsentiert:




Auch im progressiven Bereich des melodisch orientierten Black Metal-Undergrounds brodelt es heftig heiß, wie OMEGA POINT souverän aufzeigen können.

Diese, stilistisch ganz spezielle Szene erfreut sich also nicht nur allerbester Gesundheit, sondern bringt sogar anhaltend neue Offenbarungen hervor.




Der neue Langspieler "Isolation" hat definitiv das Zeug dazu, um eine breite Vielzahl an Geschmäckern kultiviert zu erfreuen. Kurz nach Jahresbeginn veröffentlichte Gitarrist und YouTuber Michael 'Ristridi' Wöss, welcher OMEGA POINTals Studioprojekt betreibt, das Debütalbum "The Descent". Mangelnde Kreativität plagt den künstlerisch umtriebigen, bayerischen PROGRESSIVE MELODIC BLACK METAL-Visionär absolut nicht.

Besonderheit bei OMEGA POINT:
Musiker aus verschiedenen Genres wurden eingebunden, um zusammen ein neues und vielseitiges Hörerlebnis zu schaffen. So scharte Ristridi bereits für das Debütalbum einige lokale Rock- und Schwermetall-Protagonisten um sich, aus Bands wie Battlecreek, Sektor, Sadistic Sacrament and Counterclockwise.

Zusammen lassen die Beteiligten eine pulsierende, unverbraucht wirkende Klangmischung entstehen, die den Bogen vom Progressive Metal über Melodic Black Metal bis hin zu tosenden Thrash-Gewittern spannt.

Und ebenso vielfältig verhält es sich bei OMEGA POINT auch auf lyrischer Ebene. Die Texte, die von verschiedenen am Projekt beteiligten Künstlern geschrieben wurden, teilen eine gewisse, abgründig-krankhafte Natur. Erzählt wird damit eine ganz eigene Geschichte.

Die dunklen Themen dieses packend intensiven Albums, die aus einer emotionalen Krise hervorgegangen sind, stellen tiefgreifende Kämpfe mit dem Leben dar, die unbedingt zum Ausdruck gebracht werden mussten.




Hatte Chefdenker Ristridi die Drums für „The Descent“ noch selbst am Rechner programmiert, konnte für das aktuelle Werk "Isolation" der US-amerikanische Schlagzeuger Chris Dovas engagiert werden. Bekannt wurde er durch sein facettenreiches Spiel bei der Symphonic Metal-Band Seven Spires. Durch seinen wunderbar dynamisch gestalteten, oftmals überraschend differenzierten Beitrag kann Chris dem neuen Album von OMEGA POINT rhythmische eine ganz eigene, energische Note geben.

Bemerkenswert sind auch die markanten, charakteristischen Vocals auf diesem kraftstrotzenden Langdreher. Egal, ob sie jeweilig solo oder als Duett beziehungsweise als fitte Duellanten zu hören sind, Hauptvokalist Jonathan Rittirsch mitsamt Maximilian Birkl von der Band Counterclockwise agieren fulminant. Beide sorgen mit ihren optimal zweckdienlich genutzten Stimmen für allerlei erhebende Momente. Aufreibende Gesänge, die man einfach nicht vergisst.




Das inbrünstig beschwörende, aber auch melodisch fähige und wandelfähige Organ von Instinktkönner Jonathan geht unweigerlich unter die Haut. Letzteres gilt auch für die mannigfaltig arrangieren Mehrfachgesänge sowie die Chöre, welche "Isolation" zu einem gleichfalls actionreichen wie hochgradig atmosphärischen Gesamterlebnis veredeln.

Insgesamt ist "Isolation" eine außergewöhnlich faszinierende, komplex in ihren Band ziehende Liederkollektion, der man deutlich anhört, dass es den Urhebern nicht darum geht, sich nach außen hin einfach nur bestmöglich darzustellen. Sondern OMEGA POINT erlangen ihre schöpferische Befriedigung einzig in der individuellen, grenzenlosen Selbstverwirklichung. (Markus Eck) 




RELEASE:
01. Sept. 2018


TRACKS:
1. The Last Light 05:30
2. Cold Embrace 05:25
3. My Empty Grave 07:16
4. Eye Of The Storm 06:50
5. Path To Eternity 06:29
6. All The Same 04:49
7. Isolation 05:34
total: 41:53 min.


LINE-UP:
Jonathan Rittirsch (vocals)
Maximilian Birkl (voice-over)
Michael 'Ristridi' Wöß (guitar, bass)
Chris Dovas (drums)


Discography:
2018 The Descent (full-length)
2018 Isolation (full-length)


              

OMEGA POINT • Kontakt:
ristridi@gmail.com

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